Technische Hochschule Aschaffenburg

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iNeuTox

Passgenauer Gesundheitsschutz braucht Testverfahren, die die Besonderheiten des menschlichen Körpers berücksichtigen. Humane Stammzellbiologie statt Tierversuche – so lautet der Vorschlag der TH Aschaffenburg. Gemeinsam mit den Universitätskliniken Halle (Saale) und Würzburg erforscht die Hochschule, wie humane Stammzellbiologie mit elektrophysiologischen Messverfahren verknüpft werden kann. Das Ziel: frühzeitig mögliche Schädigungen, etwa des menschlichen Nervensystems, erkennen und behandeln.
(Foto: TH Aschaffenburg)

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WindEFCY

Bayern bis 2040 klimaneutral machen – das heißt in erster Linie: Vorfahrt für erneuerbare Energien wie etwa Wasser, Sonne, Geothermie, Biogas und Wind. Mit Algorithmen wollen die Forscherinnen und Forscher der TH Aschaffenburg der Windkraft mehr Rückenwind geben. Im Projekt WindEFCY erforschen sie gemeinsam mit elf international führenden Institutionen, wie die erzeugte Energie von geplanten Windparks genauer berechnet werden kann. Das ermöglicht größere Sicherheit bei Investitionen und kann so den Übergang zu erneuerbaren Energiequellen entscheidend beschleunigen.
(Foto: PTB Braunschweig)

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KI Data Tooling

Autonom fahren und die Sicherheit im Straßenverkehr erhöhen – das haben sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TH Aschaffenburg und ihre Partner im Projekt „KI Data Tooling“ auf die Fahnen geschrieben. Daten, Daten, Daten – die KI-basierten Fahrzeugfunktionen brauchen das nötige „Futter“, bis sie in Serie gehen können. Die TH Aschaffenburg entwickelt hierbei Algorithmen zur Abstraktion unterschiedlicher Sensordaten und reichert diese mit realen 3D-Fußgängerposen an, die an der hochschuleigenen Forschungskreuzung gewonnen werden. Sie sehen: Sicherheit und Fortschritt gehen am bayerischen Untermain Hand in Hand.
(Foto: TH Aschaffenburg)

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Software Design

Mit dem neuen Studiengang, der zum Wintersemester 2020/2021 begonnen hat, trägt die TH Aschaffenburg dem Megatrend Digitalisierung Rechnung. „Software Design“ kombiniert klassische Inhalte der Informatik mit aktuellen Methoden der Softwareentwicklung. So sollen Absolventinnen und Absolventen dazu befähigt werden, anwendungsbezogene und nutzerzentrierte Softwarelösungen zu entwickeln – von der interaktiven Webseite über Smartphone-Apps bis hin zur Steuerung eines Industrieroboters. Den Fokus bilden praxisnahe Softwareprojekte, anhand derer die Studierenden aktuelles Know-how erlernen. Das fängt bei Programmiersprachen an, geht über das Projektmanagement und hört beim Thema IT-Sicherheit noch lange nicht auf. In die Entwicklung des Studiengangs waren IT-Unternehmen aus der Region einbezogen.
(Foto: TH Aschaffenburg)

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Sichere und bessere In-Car-Kommunikation mit KI

Der Einsatz maschinellen Lernens und künstlicher Intelligenz birgt bei der Verbesserung von Sprachsignalen ein enormes Potential – Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TH Aschaffenburg sind diesem erfolgreich auf der Spur. So entwickeln sie zum einen ein echtzeitfähiges InterCom-System für Fahrzeuge. Wie Ihnen das persönlich nützt? Damit können Sie sich während einer Autofahrt unterhalten, ohne sich einander zuwenden zu müssen. Oder neue Methoden zur Sprachsignalverbesserung im fahrenden Auto: alles praktische Innovationen, die unsere Verkehrssicherheit erhöhen. Bei beiden Projekten können Studierende
im Rahmen ihrer Studien-, Bachelor- oder Masterarbeit mitwirken.
(Foto: TH Aschaffenburg)

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EpiLABKI

Mehr denn je ist die Politik darauf angewiesen, ihre Entscheidungen auf eine breite wissenschaftliche Basis zu stellen. Dieser Weg ist manchmal mühsam, aber nur so zeigen wir Gerüchten und Fake news die Rote Karte. Die Aschaffenburger gehen hier voran: Im Rahmen des Projekts „EpiLABKI“ entwickeln sie einen international verwendeten Epidemie-Simulator weiter, um passgenaue Prognosen für die Region am bayerischen Untermain zu erstellen. Unternehmen statt unterlassen, anpacken statt anprangern – so gestalten unsere Hochschulen die Zukunft, gerade jetzt in der Coronakrise.
(Foto: TH Aschaffenburg)

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VARyFAST - Virtual + Augmented Reality im FAST-Verbund

Die hochschul- und fächerübergreifende Initiative VARyFAST (Virtual + Augmented Reality im FAST-Verbund), die von den unterfränkischen Hochschulen getragen wird, zielt auf die Entwicklung von Lehrinhalten zur Vermittlung von VR-Grundkompetenzen für ein breites Hochschulpublikum aus unterschiedlichen Studiengängen. Die Lehrsequenzen werden u.a. mit eigenen Beispielen aufgebaut. Sind auch Sie bereit, „varyfast“ in neue Welten einzutauchen?
(Foto: TH Aschaffenburg)

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Open Innovation Lab – Digitale Innovationen für KMU

In dem im Jahre 2019 durchgeführten bundesweiten Wettbewerb um „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ hat das Open Innovation Lab (OIL) für KMU im Bereich Angewandte Lasertechnik und Photonik eine besondere Auszeichnung erhalten. Aus über 600 Bewerbungen hat eine Expertenjury das OIL der TH Aschaffenburg, wo Wissenschaftler und Ingenieure aus Wirtschaft und Forschung gemeinsam an Innovationen für digitale Fertigungstechnologien wie dem 3-D-Druck arbeiten, als eines der zehn besten Projekte ausgewählt.
(Foto: AG Alp)

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Neuer Bachelorstudiengang „Medical Engineering and Data Science“

Die TH Aschaffenburg ist der Hightech-Kristallisationspunkt am Bayerischen Untermain. Im WS 2019/2020 startete der neue Bachelorstudiengang „Medical Engineering and Data Science“. Andere reden von interdisziplinärer Zusammenarbeit, die Aschaffenburger machen es vor bei Ingenieurwissenschaften, Digitalisierung und Medizin. So werden die Studentinnen und Studenten gezielt auf eine Tätigkeit in Unternehmen der Medizintechnik oder in Krankenhäusern in Unterfranken und in ganz Bayern vorbereitet – das ist die Stärke unserer Hochschulen: Sie vermitteln Kompetenzen anwendungsnah und ausgerichtet am konkreten Bedarf des Berufsalltags.
(Foto: TH Aschaffenburg)