R Robotik und künstliche Intelligenz verändern unsere Lebens- und Arbeitswelt grundlegend. Als Pioniere der Anwendung arbeiten die Hochschulen an der Kooperation von Mensch und Maschine und damit an der tiefgreifendsten technischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Transformation unserer Zeit. 

Im Verbund mit regionaler Wirtschaft, Industrie und internationalen Forschungsnetzwerken gestalten die Hochschulen

  • Antworten zur ethischen Verantwortung und der angewandten Psychologie,
  • hochmoderne KI- und Robotik-Anwendungen - beispielsweise in Mobilität, Produktion, Logistik, Medizin, Pflege, Gesundheitsmanagement,
  • in der Robotik als ein neues, anwendungsunabhängiges Berufsbild und damit zur universellen Einsetzbarkeit von Fachkräften den Studiengang mit internationaler Benchmark-Funktion: „die Robotikerin / der Robotiker“.
Technische Hochschule Nürnberg
Dissertation am NCT über kooperierende Roboter

Wie können Roboter in komplexen Industrieprozessen gezielt und effektiv Hand in Hand arbeiten? Bereits die Programmierung nur eines modernen Industrieroboters ist sehr anspruchsvoll.
Wichtige Lösungsansätze finden sich in der Dissertation von Maximilian Wagner, einem ehemaligen Student der Technischen Hochschule Nürnberg. Seine kooperative Promotion entstand – zusammen mit dem Lehrstuhl für Fertigungsautomatisierung und Produktionssystematik (FAPS) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) - am sog. Nuremberg Campus of Technology bei Prof. Dr.-Ing. Peter Heß. Herr Wagner ist inzwischen bei der Firma Schaeffler als Experte für Mensch-Roboter-Kollaboration im Sondermaschinenbau tätig.
(Foto: Maximilian Wagner)

Hochschule Ansbach
Social Robotics, „Pepper“

Social Robotics in Ansbach – Pepper ist immer mit dabei. Der kleine humanoide Roboter ist Hauptakteur für Mensch-Maschine-Kommunikation an der Hochschule. Auch in der Lehre kommt er erfolgreich zum Einsatz.
(Foto: HaW Ansbach)

Hochschule Würzburg-Schweinfurt
Neuer Bachelorstudiengang „Robotik“

Erstmalig zum Wintersemester 2020/21 bietet die Hochschule einen eigenständigen Bachelorstudiengang „Robotik“ an. Dieser wird auch parallel an internationalen Partnerhochschulen etabliert. Damit wird das fachunabhängige Berufsbild des „Robotikers“ geschaffen, der universell einsetzbar ist.
(Foto: HSWS)

Technische Hochschule Nürnberg
Projektverbund BayBionik

In der Bionik lösen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler technische Problemstellungen durch biologische Vorbilder. Prof. Dr.-Ing. Rüdiger Hornfeck entwickelt mit seinem Team an der TH Nürnberg einen technischen Gelenkmechanismus nach dem biologischen Vorbild eines Eulenhalsgelenks. Sein Ziel sind intelligente und energieeffiziente Maschinen.
(Foto: Rüdiger Hornfeck)

Robotik an der
Hochschule Würzburg-Schweinfurt