Themen

B.Rob

Robotik und künstliche Intelligenz verändern unsere Lebens- und Arbeitswelt grundlegend.

B.Motion

Die Hochschulen sind Motor für marktrelevante KI-Mobilitätsanwendungen und hochtechnologische Innovationssprünge.

B.Life

Wir wollen unsere wunderbaren Landschaften und wertvollen Lebensgrundlagen erhalten, Ressourcen schonen und die Umwelt schützen.

B.Secure

Für die sensiblen technischen Fundamente von Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft ist „Cybersecurity“ ein Markenzeichen und Exportschlager unserer Hochschulen.

B.Care

Wir wollen das Gesundheitssystem für alle Bürgerinnen und Bürger zukunftsfähig und auf Dauer bezahlbar gestalten und auch im Alter die Lebensqualität sichern.

B.Transfer

Die Studentinnen und Studenten der Hochschulen sind über Praxissemester und Abschlussarbeiten kontinuierlich in Unternehmen und Organisationen tätig.

B.Top

Die drei großen Generationenaufgaben lauten digitale Transformation, demografischer Wandel und ökologische Systemintelligenz.

B.Lab

Digitale Kompetenzen müssen heute in allen Fachrichtungen von den Gesundheits- und Sozialwissenschaften bis zu den Ingenieurswissenschaften vermittelt werden.

B.Open

Die Hochschulen sind in Lehre und Forschung eng vernetzt mit ihrem regionalen wie urbanen Umfeld und ebenso mit internationalen Partnern.

News

Produktionsmanagement Film und TV

And the Oscar goes to:„Produktionsmanagement Film und TV (PMF)“. Kennen Sie bereits diese Ko-Produktion der Hochschule Ansbach und der HFF München? Dann schauen Sie sich den Studiengang PMF genauer an. Denn die beiden Hochschulen bereiten Sie optimal auf einen Einstieg in die Film- und TV-Branche vor, z.B. Dreharbeiten planen und organisieren, Streaming-Serien oder Kinofilme vermarkten. Das sind beste Chancen für Ihre Karriere im Medienstandort Bayern. Also „Film ab“ für Ihren ersten Blockbuster!
(Foto: HS Ansbach)

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FreeRail

Damit die Verkehrswende gelingt, brauchen wir gut vernetzte und sichere Schienenwege. Hier setzt das Projekt FreeRail an: Gemeinsam mit Ihren Partnern erprobt die TH Ingolstadt autonom betriebene Drohnen entlang des Streckennetzes der Deutschen Bahn. Denn Vegetation und Witterungseinflüsse nagen täglich an der Infrastruktur. Aus der Vogelperspektive lässt sich präzise erkennen, wo z.B. ein Baum die Strecke blockiert. Kontrolle aus der Luft, Sicherheit am Boden – das heißt: freie Fahrt für Menschen und Güter.
(Foto: Quantum-Systems GmbH)

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5GoIng

Vorfahrt für 5G im Kreisverkehr! Was sich nach einer Novelle der Straßenverkehrsregeln anhört, bringt die TH Ingolstadt vor Ort auf die Straße. Mit dem neuesten Mobilfunkstandard 5G vernetzt die Hochschule autonom fahrende Fahrzeuge nicht nur untereinander, sondern jetzt auch mit der lokalen Infrastruktur. Hierzu hat die Hochschule gemeinsam mit ihren Partnern den Kreisverkehr am sogenannten IN-Campus mit modernsten Sensoren hochgerüstet. Der Vorteil: Der Verkehr soll so schneller und sicherer fließen. Volle Innovationskraft für Lebensqualität und Mobilität – das ist gelebter Umweltschutz.
(Foto: TH Ingolstadt)

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Klimabauen

Wohnraum – bezahlbar und ökologisch nachhaltig? Studentinnen und Studenten der Hochschule Coburg packen diese Herkulesaufgabe an. So haben sie auf dem Campus ein sogenanntes Tiny House errichtet. Das Besondere: Herkömmliche Materialien wie Beton machen Platz für nachwachsende Rohstoffe wie Holz, Stroh oder Lehm. Und der Energiebedarf? Hier setzt die Hochschule voll auf Sonnenkraft: So stimmt die Klimabilanz. Ein Beispiel, das (Hoch-)Schule macht – sozial verantwortlich und generationengerecht.
(Foto: HS Coburg)

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AtoFurnace

Was hat ein Fieberthermometer mit Werkzeugbau zu tun? Der Reihe nach: Wer Stahl z.B. beim Werkzeugbau verarbeitet, der weiß: Temperarturschwankungen sind Gift – Oberflächen oxidieren, Ausschussware entsteht. Der Goldstandard: konstant hohe Temperaturen. Im Projekt „AtoFurnace“ entwickelt die Hochschule Landshut gemeinsam mit ihren Partnern einen kontaktlosen Temperatursensor. So lässt sich die Temperatur beim Formen des Stahls präzise und schnell erfassen – genau wie bei einem Fieberthermometer für die Stirn. Das Ziel: Materialqualität steigern und Ressourcenverbrauch senken. So gelingt die Symbiose von Ökonomie und Ökologie.
(Foto: HS Landshut)

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KISSMe3D

Neue Ideen, kreative Lösungen, weltweit gefragte Produkte – so gewinnen wir den globalen Wettbewerb um die Zukunft. Ein Beispiel aus Niederbayern: Für unser menschliches Auge sind z.B. kleinste Schwachstellen eines Airbags im Verlauf des Produktionsprozesses kaum zu erkennen. Hier setzt das Projekt „KISSMe3D“ der Hochschule Landshut an. Gemeinsam mit ihren Partnern aus Wissenschaft und Industrie entwickeln die Landshuter ein modernes 3D-Messsystem. Das Ziel: sichere und hochwertige Produkte entwickeln. So bleibt „Made in Bavaria“ Garant für Arbeitsplätze und Wohlstand in unserer Heimat.

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Shuttle Modellregion Oberfranken

Ein- und aussteigende Passagiere – aber wer steuert das moderne Gefährt? Wer in Kronach, Rehau oder Hof unterwegs ist, trifft auf autonome Fahrzeuge der Shuttle Modellregion Oberfranken. Städte, Industrie und Wissenschaft arbeiten gemeinsam für die Mobilität der Zukunft – kreativ und nachhaltig. So untersucht das Team der Hochschule Coburg unter anderem, wie die selbstfahrenden Fahrzeuge im Verkehr sicher unterwegs sind oder wie sie von den Bürgerinnen und Bürgern angenommen werden. Das Ziel: innovativer Klimaschutz für Lebensqualität und Mobilität. Apropos: Die Hochschule hat auch den Masterstudiengang Autonomes Fahren aufs Gleis gesetzt. Also: Einsteigen und losfahren!
(Foto: Hochschule Coburg)

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Masterstudiengang IT-Sicherheit

„Offense wins games, defense wins championships“ – wenn Sie diese Weisheit aus dem Sport auf die Hochschulen übertragen, dann spielen Sie mit dem Masterstudiengang IT-Sicherheit der Hochschule München in der Champions League. Design, Datenschutz oder künstliche Intelligenz – die Hochschule bietet Ihnen das gesamte Rüstzeug für Ihre Karriere in einem wachsenden Zukunftsmarkt. Mit dem Masterabschluss in der Tasche sind Sie in der Lage, die neuesten Hochburgen gegen Cyberangriffe zu entwickeln und so die Sicherheitsarchitektur von Behörden oder Krankenhäusern zukunftsfest aufzustellen.
(Foto: Julia Bergmeister)

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Kunden betreuen, Vertrieb managen oder Kraftwerk steuern – Energieversorger erledigen ihre Prozesse zunehmend digital. Das macht sie gleichzeitig auch verstärkt zur Zielscheibe möglicher Cyber-Angriffe – so zum Beispiel die Stadtwerke Wismar. Daher gilt: Safety first. In dem Projekt „iSEC“ untersucht die OTH Amberg-Weiden gemeinsam mit ihren Partnern aus der Wirtschaft, wie Sicherheitslücken im Internet of Things für Einrichtungen der kritischen Infrastruktur zuverlässig geschlossen werden können. So soll die Liefersicherheit von Strom, Wasser und Wärme bis zum Endverbraucher gewährleistet werden – Daseinsvorsoge made in der Oberpfalz.
(Foto: OTH Amberg-Weiden)

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DEVISE

Bessere Datenqualität bringt mehr Sicherheit in der Informationstechnik. Aber messen wir eigentlich die Qualität der Daten? Gemeinsam mit der Universität Regensburg und Partnern aus der Wirtschaft forscht die Hochschule München im Projekt DEVISE an einem neuen Ansatz, um ein vernetztes, unternehmensweites Lagebild der IT-Sicherheit zu zeichnen. Mit einem speziellen Bewertungsmodell wollen die Verbundpartner Gefahrenquellen frühzeitig identifizieren und beheben. So soll ein neues Bollwerk der modernen Sicherheitsarchitektur entstehen – weitsichtig, verantwortungsbewusst und ökonomisch erfolgreich.
(Foto: Johannes Lesser)

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Industrial Safety and Security

Der Masterstudiengang „Industrial Safety and Security“ der Hochschule Augsburg ist passgenau auf die Bedarfe des Arbeitsmarkts und der aktuellen Probleme zugeschnitten. So verbindet der Master unterschiedliche Disziplinen wie funktionale und IT-Sicherheit, Datenschutz und Mitarbeiterführung und eröffnet damit ein breites Spektrum an Einsatzmöglichkeiten an der Schnittstelle von Technik, Wirtschaft und IT. Das macht die Absolventinnen und Absolventen auf dem Arbeitsmarkt heiß begehrt. Interesse geweckt? Die Bewerbungsphase läuft jährlich zwischen dem 15. November und 15. Dezember.
(Foto: Matthias Leo/Hochschule Augsburg)

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Sichere Identitäten

Original oder Fälschung – wie weisen wir unsere Identität im digitalen Zeitalter nach? Dieser Frage gehen die Forscherinnen und Forscher des Information Management Institut der TH Aschaffenburg auf den Grund. Wer wissen will, wie Ausweisdokumente in Zukunft fälschungssicher gestaltet werden und was wir aus der Vergangenheit hierfür lernen können, ist am bayerischen Untermain genau richtig. So schiebt die Hochschule Betrug und Identitätsdiebstahl einen Riegel vor – ein brandaktuelles Thema, wie wir anhand gefälschter Impfnachweise sehen können.
(Foto: Pixabay)

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