Themen

B.Rob

Robotik und künstliche Intelligenz verändern unsere Lebens- und Arbeitswelt grundlegend.

B.Motion

Die Hochschulen sind Motor für marktrelevante KI-Mobilitätsanwendungen und hochtechnologische Innovationssprünge.

B.Life

Wir wollen unsere wunderbaren Landschaften und wertvollen Lebensgrundlagen erhalten, Ressourcen schonen und die Umwelt schützen.

B.Secure

Für die sensiblen technischen Fundamente von Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft ist „Cybersecurity“ ein Markenzeichen und Exportschlager unserer Hochschulen.

B.Care

Wir wollen das Gesundheitssystem für alle Bürgerinnen und Bürger zukunftsfähig und auf Dauer bezahlbar gestalten und auch im Alter die Lebensqualität sichern.

B.Transfer

Die Studentinnen und Studenten der Hochschulen sind über Praxissemester und Abschlussarbeiten kontinuierlich in Unternehmen und Organisationen tätig.

B.Top

Die drei großen Generationenaufgaben lauten digitale Transformation, demografischer Wandel und ökologische Systemintelligenz.

B.Lab

Digitale Kompetenzen müssen heute in allen Fachrichtungen von den Gesundheits- und Sozialwissenschaften bis zu den Ingenieurswissenschaften vermittelt werden.

B.Open

Die Hochschulen sind in Lehre und Forschung eng vernetzt mit ihrem regionalen wie urbanen Umfeld und ebenso mit internationalen Partnern.

News

Impact for Future

Die aktuellen globalen Herausforderungen können nicht mit alten unternehmerischen Herangehensweisen gelöst werden, dies ist der Grundtenor des neuen Projekts „Impact for Future – IFF“ an der Hochschule Landshut. Mit der Technischen Universität München (TUM) und der Hochschule München steht hier das Thema Impact-orientiertes Entrepreneurship (IoE) im Fokus. Ziel des Projekts ist es, Qualifikationsprogramme für Studierende, Gründungsinteressierte und Hochschulpersonal zu schaffen, in denen u.a. Themen wie Entwicklung von verantwortungsvollen Persönlichkeiten sowie nachhaltige Unternehmensgründung im Sinne von Social Entrepreneurship im Mittelpunkt stehen. Das Projekt läuft bis Februar 2026 und wird vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst mit insgesamt 2,3 Millionen Euro gefördert.
(Foto: HS Landshut)

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Mit Emoji-Bildsprache zum Erfolg

Wie können Gefühle in der Gebärdenschrift ausgedrückt, wie Begriffe der modernen digitalisierten Arbeitswelt übernommen oder wie berufsbezogene Fachsprachen in Fachgebärden dargestellt werden? All diese Aspekte sind für den beruflichen Erfolg von gehörlosen Menschen wesentlich. Genau hier setzt das neue Projekt „Digitale Unterstützung der beruflichen Eingliederung gehörloser Menschen“ der Hochschule Landshut an. Ziel des Forschungsvorhabens ist es, die Gebärdenschrift zu erneuern sowie die berufsbezogenen Fachsprachen auszubauen. So plant das Forschungsteam u.a. vertraute Comic- und Emoji-Bildsprache zu integrieren, um Gefühle einfacher darzustellen. Auch eine dringende Modernisierung der Symbolschrift, die lange Zeit vor dem Internetzeitalter erfunden wurde, ist Teil des Forschungsprojekts.
(Foto: HS Landshut)

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Respect@THI - Wir leben Vielfalt!

Rassistische Beleidigungen, Stalking, sexuellen Belästigung oder Mobbing machen leider auch vor Hochschulen nicht halt. Doch wie kann ich damit umgehen? An wen kann ich mich wenden? Kann ich auch anonym bleiben? Wo fängt Diskriminierung an, ist es eine unbedachte Frage oder eine unsensible Wortwahl, die den anderen mit einem unguten Gefühlt zurücklassen? Kann ich bei diesen sensiblen Themen auch anonym bleiben? An der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI) gibt es nun eine App für das Smartphone, das Studierenden sowie Hochschulangehörigen die Möglichkeit gibt, sich zu informieren, auch anonym Vorfälle zu melden und Ansprechpartner zu bekommen. „Respect@THI“ heißt die Anti-Diskriminierungs-App, die ab sofort im Google Play- und Apple-Store zum Download bereitsteht. Eineinhalb Jahre lang hat eine Gruppe aus fünf Studierenden im Rahmen des Förderprogramms „THI Talent“ die App entwickelt und leistet nun mit ihrem Engagement einen wertvollen Beitrag gegen Diskriminierung.
(Foto: TH Ingolstadt)

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Neuer Bachelorstudiengang „Data Science“

Daten sind die neue Wissenschaft! Doch wie kann der Daten-Dschungel genutzt werden? Die Antwort lautet: hauptsächlich mit Mathematik, Statistik und Informatik. Zum Wintersemester 2022/2023 startet an der Fakultät für Angewandte Geistes- und Naturwissenschaften der Bachelorstudiengang „Data Science (B.Sc.)“ und bietet für die Analyse und Aufbereitung von Daten in und für Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen eine fundierte und vertiefte Ausbildung. Es werden darüber hinaus Grundlagen der künstlichen Intelligenz, der Kommunikationstechnik und Sprachen sowie Domänenwissen aus Technik und Wirtschaft vermittelt. Aber auch die ethischen Konsequenzen von Data Science stehen im Zentrum des neuen Bachelorstudiengangs der Hochschule Augsburg. Mit zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten wird hier direkt für den Einstieg in die Praxis ausgebildet.
(Foto: Matthias Leo/Hochschule Augsburg)

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Startup „Veganes Ernährungs-Coaching“

Bist Du auch begeistert von pflanzenbasierter Ernährung? Möchtest Du aufgrund von gesundheitlichen Problemen oder von Wertekonflikten auf den Konsum von tierischen Produkten verzichten? Falls Du Unterstützung brauchst um dieses Ziel zu erreichen, kannst Du Dich jetzt an die Mitarbeiterin der @throsenheim Natalie Held wenden. Sie beschäftigt sich schon lange mit dem Thema und hat mit Hilfe vom Rosenheim Center for Entrepreneurship (ROCkET) ein Startup gegründet, das ein veganes Ernährungs-Coaching anbietet. Unterstützt wird eine rundum gute Ernährungsweise, die auch Freude macht.
(Foto: Natalie Heldt)

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Additive Manufacturing and Lightweight Design

Materialien, die ein Gedächtnis haben?! Eine Metallfeder, die sich biegen, verformen und glattziehen lässt. Soweit nichts Ungewöhnliches. Formt sie sich nach Zugabe von Hitze aber wieder in den ursprünglichen Zustand, dann ist dies eine Besonderheit auf molekularer Ebene und heißt „Shape memory alloy“, eine Nickel-Titan-Legierung oder auf Deutsch „Formgedächnislegierung“. Im neuen Masterstudiengang „Additive Manufacturing and Lightweight Design“ an der Hochschule Coburg, der im Forschungs- und Anwendungszentrum für digitale Zukunftstechnologien (FADZ) zuhause ist, dreht sich alles um das Thema neue Materialien für den 3D-Druck. Prof. Dr. Madison Wooldridge lehrt ab Oktober im Studiengang und ist schon jetzt begeistert von der Zusammenarbeit der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und dem Austausch mit der Industrie. Die Materialwissenschaftlerin sieht gerade im 3D-Druck, innovative Möglichkeiten nachhaltig zu konstruieren und zu produzieren. Denn was vor Ort gedruckt wird, muss nicht transportiert werden und spart so wertvolle Energie.
(Foto: Natalie Schalk/HS Coburg)

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Creative Engineering

Das Spannungsfeld von Mensch, Umwelt und Technik ist gerade in Verbindung mit den zukünftigen gesellschaftlichen Herausforderungen höchst interessant. Obwohl technische Systeme zunehmend unsere Lebens- und Arbeitswelt durchdringen, ist ihre breite gesellschaftliche Akzeptanz nicht immer vorhanden. Der neue Bachelorstudiengang „Creative Engineering“ geht dieser schwierigen Mensch-Produkt-Beziehung ganzheitlich auf den Grund. Bei der Entwicklung von Prototypen und deren mögliche Anwenderszenarien werden nicht nur technische, sondern auch gestalterische und gesellschaftliche Wirkungszusammenhänge berücksichtigt. Die designgetriebene Innovationsentwicklung stellt einen Lösungsansatz für die Akzeptanz von technischen Vorhaben in der Gesellschaft dar.
(Foto links: Andreas Muxel, Foto rechts: Dominik Sauer)

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Retury

Kürzere Versandwege, weniger Verpackungsmüll, niedrigere Kosten: Das Regensburger Start-up Retury will Rücksendungen aus dem Online-Shopping nachhaltiger machen und entwickelt hierfür eine Plattform mit der Rücksendungen direkt und ohne Umweg rabattiert an die neuen Käuferinnen und Käufer vermittelt werden. Durch den direkten Weiterversand können überflüssige Versandwege, zusätzliche Verpackungsmaterialien und die Rücksendungskosten für Händlerinnen und Händler minimiert werden. Mit dieser Prozessinnovation ermöglicht Retury eine günstige und zugleich nachhaltige Kreislaufwirtschaft im Onlinehandel und bietet einen echten gesellschaftlichen Mehrwert.
(Foto: Moritz Weiß)

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Bachelorstudiengang Medizintechnik

Ultraschallgerät, Implantate, orthopädische Hilfsmittel oder Operationsroboter – Medizintechnik rettet Leben und verbessert die Lebensqualität. Wie werden innovative Medizinprodukte entwickelt, gefertigt und in den Markt eingeführt? Dieses Wissen vermittelt der neue Bachelorstudiengang Medizintechnik (B.Eng.) der TH Rosenheim. Die Bearbeitung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten, modern ausgestattete Labore und die Praxisphase in einem Unternehmen stellen sicher, dass sich hier praxisnah auf eine künftige Arbeit als Ingenieurin und Ingenieur in der Medizintechnik vorbereitet werden kann.
(Foto: Lisa Lanzinger)

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Biopolymerforschung

Alter Wein in neuen Schläuchen? Das nimmt die Hochschule Hof fast wörtlich. Der Reihe nach: Wussten Sie, dass ein Drittel jeder Weintraube bei der Weinproduktion bislang ungenutzt bleibt? Die Forscherinnen und Forscher des Instituts für angewandte Biopolymerforschung der Hochschule untersuchen nunmehr, wie sie Weinreststoffe in Biokunststoffe integrieren können. Eine Win-win-Situation: geringerer Ressourcenverbrauch, längere Lebensdauer der Kunststoffe. Ein starkes Signal aus Oberfranken für eine generationengerechte Kreislaufwirtschaft.
(Foto: HS Hof)

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VOTE

Mit dem Start des Bachelorstudiengangs Hebammenkunde im WS 2019/2020 gehört die OTH Regensburg zu den Pionieren. Und was läuft gerade in der Forschung? Im Labor Biomechanik untersuchen die Oberpfälzer, wie sie den Geburtsvorgang noch sicherer gestalten können. Mit einem virtuellen Hand-Unterarm-Modell lassen sich bereits zentrale Bewegungsabläufe während des Geburtsvorgangs präzise nachzeichnen. Mit diesem Wissensvorsprung wollen die Forscherinnen und Forscher nunmehr ein passgenaues Trainingstool für angehende Hebammen bauen. Das Ziel: Verletzungsrisiken während des Geburtsvorgangs minimieren, Versorgungsqualität für Mütter erhöhen. So bringt die OTH Wissen zur Wirkung.
(Foto: OTH Regensburg/Florian Hammerich)

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ORBIT

Können wir Wasserstoffreaktoren für den Umbau der Energieversorgung wirtschaftlich effektiv einsetzen? Dieser Frage geht die OTH Regensburg im Projekt ORBIT auf den Grund – genauer gesagt auf den Grund von sauerstofffreien Lebensräumen wie Mooren und Sümpfen. Denn das ist die Heimat von sogenannten Archaeen. Diese Urgesteine unseres Planeten produzieren Methan. Damit lässt sich fossiles Erdgas ersetzen. Gemeinsam mit Ihren Partnern kurbelt die Hochschule auf diese Weise die Produktion von grünem Wasserstoff an. Verlässlich, sauber und bezahlbar – so starten wir mit dezentralen Energiesystemen in die Zukunft.
(Foto: OTH Regensburg/Michael Heberl)

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