Themen

B.Rob

Robotik und künstliche Intelligenz verändern unsere Lebens- und Arbeitswelt grundlegend.

B.Motion

Die Hochschulen sind Motor für marktrelevante KI-Mobilitätsanwendungen und hochtechnologische Innovationssprünge.

B.Life

Wir wollen unsere wunderbaren Landschaften und wertvollen Lebensgrundlagen erhalten, Ressourcen schonen und die Umwelt schützen.

B.Secure

Für die sensiblen technischen Fundamente von Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft ist „Cybersecurity“ ein Markenzeichen und Exportschlager unserer Hochschulen.

B.Care

Wir wollen das Gesundheitssystem für alle Bürgerinnen und Bürger zukunftsfähig und auf Dauer bezahlbar gestalten und auch im Alter die Lebensqualität sichern.

B.Transfer

Die Studentinnen und Studenten der Hochschulen sind über Praxissemester und Abschlussarbeiten kontinuierlich in Unternehmen und Organisationen tätig.

B.Top

Die drei großen Generationenaufgaben lauten digitale Transformation, demografischer Wandel und ökologische Systemintelligenz.

B.Lab

Digitale Kompetenzen müssen heute in allen Fachrichtungen von den Gesundheits- und Sozialwissenschaften bis zu den Ingenieurswissenschaften vermittelt werden.

B.Open

Die Hochschulen sind in Lehre und Forschung eng vernetzt mit ihrem regionalen wie urbanen Umfeld und ebenso mit internationalen Partnern.

News

Tailored Grips

Start-up – das ist mehr als ein Unternehmen. Start-up ist eine Philosophie. Ein weiteres Beispiel: Tailored Grips! Radlfahrer wissen: Der Griff ist entscheidend für Fahrkomfort und Sicherheit. Dafür soll er passgenau in der Hand liegen. Zwei Studenten der TH Nürnberg haben nun ein Verfahren entwickelt, mit dem sie maßgeschneiderte Fahrradgriffe herstellen können – mit additiver Technik. Wir sagen: Griffe mit Grips!
(Foto: Niklas Sievernich)

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Da wir gerade von der Start-up-Kultur unserer Hochschulen sprechen, haben wir nochmal in der Fuggerstadt nachgefragt. Hier das Ergebnis: „mivao“ ist eine Ausgründung der Hochschule Augsburg und hilft z.B. Menschen mit ADHS, ihren Alltag besser zu ordnen. Ganz einfach: Statt Tagesplänen aus Papier bietet die App ihren Nutzerinnen und Nutzern eine digitale und maßgeschneiderte Lösung. Ob Hausaufgaben machen oder eine Mittagspause einlegen: Die App ist der Wegmarker für ein selbstbestimmtes Leben – sozialer Mehrwert made in Augsburg.
(Foto: mivao)

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OHM-Potentiale

Schon gewusst? Mit Hilfe der Gründungsberatung „OHM-Potentiale“ der TH Nürnberg können Sie direkt nach Ihrem Studium Ihre persönliche Erfolgsgeschichte weiterschreiben und den Start-up-Turbo zünden. Fragen Sie mal das Team von „regineo“: Die Online-Plattform für regionale Lebensmittel bringt Angebot und Nachfrage zusammen – konkret: Landwirte, Großkunden und Endverbraucher aus der Metropolregion Nürnberg. So gehen Tag für Tag frische Produkte über die virtuelle Ladentheke – transparent, ressourcenschonend und zukunftsorientiert.
(Foto: regineo)

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Ackerbau in der Stadt der Zukunft

Anno 1608: So sah die Nürnberger Altstadt im Mittelalter aus. Was können wir daraus für die nachhaltige Zukunft des Städtebaus lernen? Prof. Ingrid Burgstaller von der Fakultät Architektur der TH Nürnberg geht in ihrem Projekt „Der Weltacker in Nürnberg“ den Zusammenhängen zwischen Landwirtschaft, Architektur und Stadtplanung auf den Grund. Im Nukleus „Weltacker“ können Sie hautnah erleben, wie die TH Nürnberg die Lebensqualität in der Stadt zukunftsfest und generationengerecht gestaltet – mit tatkräftiger Unterstützung der Stiftung „Innovation und Zukunft“.
(Foto: Bearbeitung Ingrid Burgstaller)

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LIAM

Wir erinnern uns alle noch an den französischen Kinofilm „Ziemlich beste Freunde“ aus dem Jahr 2011, der Millionen von Menschen weltweit in seinen Bann gezogen hat. Dann überzeugt Sie sicher auch das neueste Projekt der TH Rosenheim – wie der Kinofilm auf einer wahren Begebenheit beruhend: Ein Junge namens „Liam“ blieb mit seinem elektrischen Rollstuhl im Sand stecken. Erst mit der tatkräftigen Hilfe von vier erwachsenen Männern konnte er geborgen werden. Das war das Startsignal für das Projekt LIAM. Das Ziel: ein Rollstuhl, der modernste Technologien wie Leichtbau, E-Mobilität und Kommunikationstechnik verbindet und so mehr Lebensqualität für die Menschen schafft – eigenverantwortlich, selbstbestimmt und zukunftsfest.
(Foto: TH Rosenheim)

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Aquaponik

Die Hochschule Hof ist eine Perle der Nachhaltigkeit in Oberfranken. Ein weiteres Beispiel gefällig? Gemeinsam mit dem Hofer Zoo treibt unsere Green-Tech-University das Projekt „Aquaponik“ voran. So werden Reststoffe von Fischen als Dünger für die Pflanzen im Wasserkreislauf verwertet. Das gereinigtes Wasser fließt wieder zu den Fischen zurück und spart so Frischwasser. Gleichzeitig dient die Pflanzenbiomasse als Grünfutter für andere Zootiere. Und obendrein machen die Partner dieses wertvolle Projekt den Schulkindern digital zugänglich. Wir sagen: eine Win-win-win-Situation für Menschen, Tiere und Pflanzen.
(Foto: Tom Neumann)

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Schlaglöcher bremsen uns aus - für unsere Mobilität 4.0 ist nicht zuletzt der Straßenzustand entscheidend. Wie kann man aber diesen kostengünstig und zuverlässig erfassen und damit effizient auf mögliche Schäden reagieren? Dieser Frage geht ein Wissenschaftler-Team an der Hochschule Kempten nach. Sie haben zwei Busse des Kemptener Linienverkehrs mit zwei selbstentwickelten Messboxen und zwei Smartphones ausgestattet, um damit die Beschleunigung an relevanten Punkten der Fahrzeuge zu erfassen. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse: wer macht das Rennen – die Messboxen oder die Smartphones? Was sagen beide tatsächlich über den Straßenzustand aus?
Das Projekt wird im Rahmen der Förderrichtlinie Modernitätsfonds („mFUND“) durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert.
(Foto: HS Kempten)

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TePUS

Etwa 75 Prozent aller Schlaganfallpatient*innen leiden den Rest ihres Lebens an den Folgen ihrer Erkrankung. Ganz entscheidend für eine erfolgreiche Pflege und Reha: eine möglichst lückenlose Anschlussversorgung nach dem Klinikaufenthalt. Wie schafft man dabei aber ein Gefühl von Sicherheit und Autonomie in der gewohnten Umgebung zuhause? Vielleicht bald mit mobilen Assistenzrobotern: unter der Leitung von Prof. Dr. Karsten Weber sind diese schon munter auf Probe im Einsatz. Ihr Potential ist riesig: mittels Videofunktion sollen sie in allen Bereichen der Therapie und bei Sozialkontakten Unterstützung bieten. Eines der Robotermodelle kann sich autonom fortbewegen und den Patient*innen über Sensoren innerhalb der Wohnung folgen. Außerdem können die Roboter mit Geräten wie etwa Blutdruckmessern kombiniert werden.
(Foto: MANNTAU/Marco Linke)

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Kompetenzzentrum Kraft-Wärme-Kopplung

Was verbirgt sich hinter dem Kompetenzzentrum für Kraft-Wärme-Kopplung (KoKWK) in Amberg? Zunächst einmal die geballte Power von Hochschule, Kommunen, Versorgern, Unternehmen und weiteren Partnern. Seit 2012 steht der Oberpfälzer Leuchtturm für Forschung und Entwicklung am Puls der Zeit in der gesamten Anwendungsbreite der KWK – zum unmittelbaren Nutzen für Privathaushalte, Industrie oder bis hin zur sog. Sektorenkoppelung (= Vernetzung der Gas-, Strom-, Wärme- und Kälteversorgung). In den nächsten Jahren stehen außerdem Wasserstoff sowie die Digitalisierung in der Energietechnik noch mehr im Fokus. Seit März 2016 ist hierfür auf dem Campus in Amberg ein eigenes KWK-Forschungs- und Demonstrationstechnikum mit modernster Messtechnik in Betrieb.
(Foto: OTH Amberg-Weiden)

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ReWaMem

Große Wassermengen mit farblichen Einträgen: Wie wird eigentlich das Abwasser Ihrer Waschmaschine aufbereitet? Unser Tipp: Fragen Sie die Hochschule Hof! Gemeinsam mit ihren starken Partnern vor Ort entwickelt unsere „Green Tech University“ die Kreislaufwirtschaft weiter. Und so geht`s: Filtern, reinigen und wieder als Frischwasser zuführen. So entlasten wir unsere wunderbaren Flüsse und Seen. Das ist Nachhaltigkeit made in Oberfranken!
(Foto: Fraunhofer IKTS)

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Sichere und bessere In-Car-Kommunikation mit KI

Der Einsatz maschinellen Lernens und künstlicher Intelligenz birgt bei der Verbesserung von Sprachsignalen ein enormes Potential – Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TH Aschaffenburg sind diesem erfolgreich auf der Spur. So entwickeln sie zum einen ein echtzeitfähiges InterCom-System für Fahrzeuge. Wie Ihnen das persönlich nützt? Damit können Sie sich während einer Autofahrt unterhalten, ohne sich einander zuwenden zu müssen. Oder neue Methoden zur Sprachsignalverbesserung im fahrenden Auto: alles praktische Innovationen, die unsere Verkehrssicherheit erhöhen. Bei beiden Projekten können Studierende
im Rahmen ihrer Studien-, Bachelor- oder Masterarbeit mitwirken.
(Foto: TH Aschaffenburg)

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Deaf Pal

Sie wollen Gebärdensprachdolmetschen studieren und dabei von aktuellen Forschungsergebnissen profitieren? Dann sind Sie an der Hochschule Landshut genau richtig. Seit über fünf Jahren ist der Bachelorstudiengang das Alleinstellungsmerkmal der Niederbayern.
Nun folgt der nächste Schritt: Mit dem Forschungsprojekt „Deaf Pal“ will das Team der Hochschule Landshut die Lebensqualität von Gehörlosen auf Palliativstationen verbessern – verantwortungsbewusst, nah am Menschen.
(Foto: HS Landshut)

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