Themen

B.Rob

Robotik und künstliche Intelligenz verändern unsere Lebens- und Arbeitswelt grundlegend.

B.Motion

Die Hochschulen sind Motor für marktrelevante KI-Mobilitätsanwendungen und hochtechnologische Innovationssprünge.

B.Life

Wir wollen unsere wunderbaren Landschaften und wertvollen Lebensgrundlagen erhalten, Ressourcen schonen und die Umwelt schützen.

B.Secure

Für die sensiblen technischen Fundamente von Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft ist „Cybersecurity“ ein Markenzeichen und Exportschlager unserer Hochschulen.

B.Care

Wir wollen das Gesundheitssystem für alle Bürgerinnen und Bürger zukunftsfähig und auf Dauer bezahlbar gestalten und auch im Alter die Lebensqualität sichern.

B.Transfer

Die Studentinnen und Studenten der Hochschulen sind über Praxissemester und Abschlussarbeiten kontinuierlich in Unternehmen und Organisationen tätig.

B.Top

Die drei großen Generationenaufgaben lauten digitale Transformation, demografischer Wandel und ökologische Systemintelligenz.

B.Lab

Digitale Kompetenzen müssen heute in allen Fachrichtungen von den Gesundheits- und Sozialwissenschaften bis zu den Ingenieurswissenschaften vermittelt werden.

B.Open

Die Hochschulen sind in Lehre und Forschung eng vernetzt mit ihrem regionalen wie urbanen Umfeld und ebenso mit internationalen Partnern.

News

First Lego League

Die First Lego League (FLL) Challenge ist ein Forschungs- und Roboterwettbewerb für 9- bis 16-jährige Schülerinnen und Schüler, der den Spaß an Technik und Wissenschaft mit der spannenden Atmosphäre eines Sportevents kombiniert. Im Team arbeiten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wie echte Ingenieurinnen und Ingenieure an einem gemeinsamen Projekt. Sie planen, programmieren und testen einen vollautomatischen Roboter, forschen über ein selbst gewähltes Thema und erstellen eine Präsentation ihrer Ergebnisse. „Natürlich wollen wir junge Menschen damit für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik begeistern. Das Wichtigste dabei ist, dass die Kinder Spaß haben“, sagt Prof. Dr. Christoph Skornia, der als Vizepräsident der OTH Regensburg für die MINT-Förderung zuständig ist. Die Jugendlichen setzten sich unter 160 Schülerinnen und Schülern aus Ober- und Niederbayern sowie der Oberpfalz beim von der OTH Regensburg organisierten Regionalentscheid durch. Die zu bewältigenden Aufgaben drehten sich diesmal unter dem Motto „Superpowered“ um die Energieerzeugung und -verteilung in der Zukunft. 
(Foto: Michael Hitzek)

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Das 21. Jahrhundert bringt drängende Herausforderungen mit sich – wie Klimawandel, Digitalisierung der Lebens- und Arbeitswelt und soziale Ungleichheit. Die Technische Hochschule Ingolstadt (THI) und die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) möchten aktiv zur Bewältigung dieser gesellschaftlichen Herausforderungen beitragen und somit den Transfer von Wissen in die Gesellschaft vorantreiben. Neben Forschung und Lehre, wird dieser Wissenstransfer als eine weitere Aufgabe von Hochschulen gesehen und als „Third Mission“ bezeichnet. Hochschulen mit innovativen Ideen tragen so zu einem positiven Wandel der Gesellschaft bei. Mensch in Bewegung (MiB) ist solch ein Third Mission Projekt. Gemeinsam mit einem breiten Netzwerk an Kooperationspartnern bündeln die THI und die KU ihre Stärken und verfolgen das gemeinsame Ziel, den Wissensaustausch zwischen Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zu verstärken. Es werden vier Themenfelder bearbeitet: Digitale Transformation, Innovative Mobilität, Nachhaltige Entwicklung und Bürgerschaftliches Engagement.
(Foto: Prof. Dr. Uwe Holzhammer)

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Moti

Prototypen entstehen überall dort, wo eine Idee ihren Weg aus dem Kopf heraus in die Welt findet. Darum geht es in der Ausstellung „Prototypen – einen Versuch ist es wert“ im Zukunftsmuseum Nürnberg, einer Zweigstelle des Deutschen Museums München. Den wohl niedlichsten Prototypen der Ausstellung haben Studierende des deutschlandweit einzigartigen Masterstudiengangs: ZukunftsDesign an der Hochschule Coburg entwickelt. Das türkisfarbenes Monsterchen „Moti“ mit großen Augen und spitzen Ohren ist eigentlich komplett nackt, aber es gibt diese kleinen Elemente, mit denen man Moti verschiedene Emotionen geben kann. Es geht darum, dass Kinder lernen, Emotionen auszudrücken. Oder in diesem Fall anzudrücken – denn die Symbole haften auf Moti. Auch der Mund und die Augen lassen sich austauschen. Die Studierenden arbeiteten mit Erzieherinnen Erziehern und Pädagoginnen und Pädagogen, sprachen mit Eltern, experimentierten mit Materialien und verschiedenen Größen und sie testeten Moti mit Kindern. Ergänzt mit einem Bilderbuch ist das Ergebnis ein pädagogisches Spielzeug, das dabei hilft, die eigenen Gefühle zu spüren und anderen deutlich zu machen.
(Foto: Deutsches Museum Nürnberg)

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Neues Labor für Baustoffe

Im neu eingerichteten Labor für Baustoffe an der Fakultät für Holztechnik und Bau der TH Rosenheim werden wichtige Materialien wie Natursteine, Beton und Estriche untersucht. Ein weiterer Schwerpunkt sind hybride Baustoffe sowie Bauchemie und bauchemische Produkte. Vor allem Studierende aus den Studiengängen Bauingenieurwesen sowie Holzbau und Ausbau vertiefen im neuen Labor praxisnah ihr theoretisches Wissen. Herzstück ist eine kombinierte Druck- und Biegeprüfmaschine zur Prüfung der mechanischen Eigenschaften von Betonen und mineralisch gebundenen Baustoffen. Sie ermöglicht Prüfungen der Druckfestigkeit mit einer Druckkraft von bis zu 3.000 Kilonewton. Zum Vergleich: 9,81 Kilonewton ist die Gewichtskraft der Masse einer Tonne auf der Erde. Mit der Maschine sind auch detaillierte Auswertungen der Prüfungen für Forschungszwecke und eine umfassende Dokumentation möglich.
(Foto: Markus Gretz)

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To-SYN-Fuel

Der nachhaltige Umgang mit unserer Erde erfordert im Bereich der Mobilität neue Ideen. In dem Projekt „To-Syn-Fuel“, gefördert durch die Europäische Union, geht es darum, biogene Abfallstoffe in nachhaltige Kraftstoffe und grünen Wasserstoff umzuwandeln. Durchgeführt wird das Forschungsprojekt vom Fraunhofer Institut „Umsicht“ im oberpfälzischen Sulzbach-Rosenberg, wo auch der neue Bio-Kraftstoff entwickelt wurde – und zwar aus Klärschlamm. Jetzt wird er in einem VW mit Dieselmotor auf dem neuen Rollenprüfstand der Hochschule Coburg getestet. „Ziel unserer Untersuchungen ist die Analyse von Verbrauchs- und Emissionswerten im Vergleich zum Standardkraftstoff“, erklärt Professor Dr. Markus Jakob. Er forscht und lehrt an der Fakultät Maschinenbau und Automobiltechnik insbesondere zur motorischen Verbrennung. Gemeinsam mit Chemikerin Anja Singer leitet Professor Jakob die Fuel Research Group der Hochschule und forscht an der Schnittstelle zwischen Chemie und Maschinenbau an Lösungen, um Energie zu speichern und zu transportieren – auf nachhaltige Weise.
(Foto: Anja Singer)

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Neuer Masterstudiengang

Um den soziodemographischen Veränderungen wie auch sozialen Entwicklungen in unserer Gesellschaft und dem steten technischen Fortschritt in der Gesundheitsversorgung gerecht zu werden, sind nachhaltige und evidenzbasierte Innovationen notwendig. Der zum Sommersemester 2023 startende Masterstudiengang Versorgungsforschung und -management (M.Sc.) am Campus Rosenheim bietet hier eine spannende Kombination aus Forschung, Management und aktueller Praxis in der Gesundheitsversorgung. So setzen sich die Studierenden bspw. mit aktuellen Themen wie der Digitalisierung in der Gesundheitsversorgung auseinander. Interdisziplinär und projektorientiert aufgebaut, vermittelt das Masterstudium die notwendigen Kompetenzen zur Entwicklung, Implementierung und Evaluation innovativer Versorgungsformen. Der konsekutive Studiengang richtet sich sowohl an Absolventinnen und Absolventen gesundheits-, therapie- und pflegewissenschaftlicher Bachelorstudiengänge, als auch an Absolventinnen und Absolventen aus dem Bereich Gesundheitsmanagement und -ökonomie.
(Foto: Jens Heilmann)

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DIAS

Das Projekt DIAS (Digitales, intelligentes Studienassistenzsystem) hat das Ziel Studierende zu begleiten, zu motivieren und zu befähigen, das Studium besser zu organisieren und erfolgreich abzuschließen. DIAS nimmt diese Funktionen in Form eines KI-basierten Chatbots ein. Studierende können unter anderem über die Homepage der Hochschule, ein Hologramm und Terminals auf dem Gelände der Hochschule mit DIAS interagieren. Neben einem KI-basierten Chatbot als zentralem Kommunikationselement umfasst das intelligente Beratungssystem Anwendungen zur Planung, Studienanalyse und Motivation. Die Conversational AI beantwortet Routinefragen der Studierenden, so dass sich Lehrkräfte und Verwaltungspersonal auf die persönliche Beratung und anspruchsvollere Anfragen konzentrieren können. Die Planungsfunktion unterstützt das Selbstmanagement der Studierenden und besteht hauptsächlich aus einem Lernplaner, mit dem die Studierenden ihre akademischen Lernziele festlegen und verfolgen können.
(Foto: HS Ansbach)

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LeMoStore

Neue Energiespeichersysteme sind notwendig, um die Energiewende in Deutschland zu gestalten. Auch die TH Aschaffenburg unterstützt mit ihrer Expertise die Entwicklung und Erprobung solch neuer Energiespeichersysteme. Verschiedene Energiespeichertechnologien flexibel zu kombinieren und die Batteriemodule über einen netzfreundlichen Wechselrichter an das Stromnetz anzubinden – das ist das Konzept des Forschungsprojekt „Lebensdaueroptimierte Integration Modularer Energiespeicher in Stromnetze“, kurz LeMoStore. In dem 2021 gestarteten Verbundvorhaben arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TH Aschaffenburg und des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) mit weiteren Partnern aus der Wirtschaft zusammen. LeMoStore zielt auf eine maximale Lebensdauer der Batteriemodule und eine stabile Stromversorgung mit einem hohen Anteil erneuerbarer Energien.
(Foto: Walter Frasch KIT)

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ForCYCLE Technikum

Ressourcenschonende und klimafreundliche Technologien für die bayerische Wirtschaft
(weiter-)entwickeln und zur Anwendung führen – dies ist das Ziel des Projektverbundes „ForCYCLE Technikum“. Neben dem effizienten Einsatz von Ressourcen spielt Recycling dabei eine wichtige Rolle. Dazu startet an der OTH Amberg-Weiden jetzt ein Forschungsprojekt, das auf die Rückgewinnung von Hightech-Metallen abzielt und dafür Schadstoffe nutzt, die bei der Kunststoffentsorgung anfallen. Im Fokus steht dabei der direkte Transfer der Ergebnisse in bayerische Unternehmen – und so sind neben der Hochschule u.a. auch das Fraunhofer Institut UMSICHT am Standort Sulzbach-Rosenberg beteiligt. „Einzigartig an diesem Projekt ist, dass wir die Verwertung chlorhaltiger Abfälle und die Rückgewinnung von Hightech-Metallen miteinander verbinden“, erläutert Prof. Dr.-Ing. Burkhard Berninger, Projektleiter an der OTH Amberg-Weiden.
(Foto: Fraunhofer UMSICHT)

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Zukunftsforschung

Das Bayerische Foresight-Institut konzentriert sich auf technologieorientierte Zukunftsforschung sowie die damit verbundenen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Interdependenzen. Angesichts der rasanten Entwicklungen in Wirtschaft, Technik und Gesellschaft gewinnt Zukunftskompetenz stetig an Bedeutung. BayForesight soll dabei besonderen Fokus auf die Themen Künstliche Intelligenz, Nachhaltigkeit und Mobilität setzen und bayernweit mit Hochschulen zusammenarbeiten. Der Transfer der Forschungsergebnisse sowie Beratung für Wirtschaft und Gesellschaft sind weitere Aufgaben des neuen Instituts.
(Foto: TH Ingolstadt)

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Green Office

Die Hochschule Coburg bietet eine besondere Anlaufstelle für alle Themen der Nachhaltigkeit: Im Rahmen der Public Climate School wurde ein Green Office an der Hochschule Coburg eröffnet. Die Public Climate School hat das Ziel eine lebenswerte Zukunft auf dieser Erde zu schaffen und Klimabildung für alle zu ermöglichen. Prof. Dr. Susanne Esslinger ist Beauftragte für Nachhaltigkeit und überzeugt: „Heute ist ein Green Office ein Must-have für Hochschulen. Es geht um Beiträge für die Bewältigung der Menschheitsaufgabe dieser Dekade, nämlich unsere Lebensgrundlagen zu bewahren.“ Studierende und Hochschulmitarbeitende werden dabei unterstützt, mehr über Nachhaltigkeit zu lernen und gemeinsam Nachhaltigkeitsprojekte an ihren Hochschulen und in ihren Städten umzusetzen.
(Foto: Prof. Dr. Mirko Kraft / Hochschule Coburg)

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Wie kann unsere Stadt besser, nachhaltiger und schöner werden? Ganz einfach: Mit den einzigartigen Ideen eines starken Projektteams aus über 71.000 Expertinnen und Experten für Aschaffenburg, ihre Stadt. Die Digitale Manufaktur (dima) der TH Aschaffenburg und der Stadtverwaltung hebt Bürgerbeteiligung auf ein ganz neues Level. Sie kombiniert Bürgerengagement und digitale Teilhabe mit Künstlicher Intelligenz und Design-Thinking-Methoden. Das TH AB Team entwickelt einen „smarten Zukunftsassistenten“ der schnell und professionell Ideen aus der Bürgerbeteiligung extrahieren und eine nachhaltige Umsetzung erleichtern soll.
(Foto: Till Benzin)

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