Themen

B.Rob

Robotik und künstliche Intelligenz verändern unsere Lebens- und Arbeitswelt grundlegend.

B.Motion

Die Hochschulen sind Motor für marktrelevante KI-Mobilitätsanwendungen und hochtechnologische Innovationssprünge.

B.Life

Wir wollen unsere wunderbaren Landschaften und wertvollen Lebensgrundlagen erhalten, Ressourcen schonen und die Umwelt schützen.

B.Secure

Für die sensiblen technischen Fundamente von Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft ist „Cybersecurity“ ein Markenzeichen und Exportschlager unserer Hochschulen.

B.Care

Wir wollen das Gesundheitssystem für alle Bürgerinnen und Bürger zukunftsfähig und auf Dauer bezahlbar gestalten und auch im Alter die Lebensqualität sichern.

B.Transfer

Die Studentinnen und Studenten der Hochschulen sind über Praxissemester und Abschlussarbeiten kontinuierlich in Unternehmen und Organisationen tätig.

B.Top

Die drei großen Generationenaufgaben lauten digitale Transformation, demografischer Wandel und ökologische Systemintelligenz.

B.Lab

Digitale Kompetenzen müssen heute in allen Fachrichtungen von den Gesundheits- und Sozialwissenschaften bis zu den Ingenieurswissenschaften vermittelt werden.

B.Open

Die Hochschulen sind in Lehre und Forschung eng vernetzt mit ihrem regionalen wie urbanen Umfeld und ebenso mit internationalen Partnern.

News

Braukultur

Studierende und Auszubildende - ein gemeinsames Ziel: Bierbrauen. Doch zuvor galt es drei Jahre lang konstruieren, rechnen, schweißen, lasern und schrauben. In einer gemeinsamen Projektarbeit entstanden so drei Mikro-Brauanlagen für den Einsatz in der Lehre. Für Prof. Dr. Ulrich Briem, Dekan der Fakultät Maschinenbau an der OTH Regensburg, und Krones Vorstandsmitglied Markus Tischer ist diese besondere Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft ein Paradebeispiel für Transfer. Die Studierenden aller Fakultäten können so über den Tellerrand des eigenen Studiengangs hinaus blicken und der Transfer von wissenschaftlichen Erkenntnissen in die Unternehmen gefördert werden. Das Modul „Verfahrenstechnik Brauprozess“ von Dipl.-Ing. (FH) Siegfried Schrammel gehört seit Jahren zu den beliebtesten Kursen im allgemeinwissenschaftlichen Wahlpflichtprogramm der OTH Regensburg.
(Foto: OTH Regensburg/Michael Hitzek)

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Karriere-Booster gefällig?

Weiterbildung ist für eine modernen Erwerbsbiografie der Schlüssel zum Erfolg und ein unverzichtbarer Baustein. Lebenslanges Lernen ist sozusagen ein Booster für die Karriere! Häufig stellt sich aber die Frage, wie man das Lernen managen soll, wenn man gleichzeitig arbeitet, vielleicht auch noch in Vollzeit. Die Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden bietet mit Ihrem „OTH Professional“ flexible Möglichkeiten einer Weiterbildung an. Ein vielfältiges Bildungsangebot mit Berufsbegleitenden Bachelor- und Masterstudiengängen, Kursen, Zertifikaten oder Workshops bietet Interessierten maßgeschneiderte Konzepte für eine lohnende Investition in ihre persönliche Zukunft.
(Foto: Wiesel/OTH Amberg-Weiden)

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RoboCup Rescue

Menschenleben in Katastrophensituationen zu retten ist das oberste Ziel jeder Rettungsaktion. Ein Roboter, der selbständig versteckte Opfer findet, die Rettungsmannschaften über deren Lage und Situation informiert, Türen öffnet und durch verrauchte Räume navigiert, wäre eine große Unterstützung für die Rettungskräfte. All das meistert der Rettungsroboter Schrödi der TH Nürnberg mit Bravour. Ausgestattet mit Wärmebildkameras und Lasersensoren ist er bestens gerüstet, um sich in schwer erreichbaren Gebieten zu bewegen und so die Rettungskräfte zu unterstützen. Wir möchten Robotersysteme erforschen und die Rettungsrobotik weiterentwickeln, die dabei helfen kann, Menschenleben zu retten“, sagt Prof. Dr. Stefan May, Professor für Automatisierungstechnik/Mechatronik an der TH Nürnberg und Leiter des Labors für Mobile Robotik. Aus diesem Labor heraus hat sich das Team AutonOHM mit wechselnden wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Studierenden der TH Nürnberg entwickelt. Das Team AutonOHM der TH Nürnberg holte nun erneut den deutschen Meistertitel bei den RoboCup Rescue German Open.
(Foto: Deutsches Rettungsrobotik-Zentrum e.V.)

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MOBEKO

In Zeiten der Energiewende wird der Ausbau der Windenergie vorangetrieben. Der Bau von Windkraftanlagen stellt allerdings immense Herausforderungen an die Haltbarkeit und die Lebensdauer der notwendigen Stahlkonstruktionen, da sie unter anderem durch starke Winde oder große Lasten beansprucht werden. Dies führt zur Werkstoffermüdung und somit zu Rissen und Brüchen insbesondere an deren Schweißnähten. Das Forschungsprojekt MOBEKO hat das Ziel, die Lebensdauer von Bauwerken zu verlängern und Konstruktionen ressourcenschonender zu erstellen. Das Forschungsteam um Prof. Dr. Imke Engelhardt, Leiterin des Labors für Stahl- und Leichtmetallbau, und Richard Schiller vom Institut für Material- und Bauforschung der Hochschule München entwickeln hierfür ein Modell u.a. zur realitätsnahen Abschätzung der Lebensdauer von Schweißnähten.
(Foto: Johanna Weber)

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Plastik muss kein Problem sein!

Plastik ist leicht, stabil, lässt sich in nahezu alle Formen bringen und kostet nicht viel. Diese Vorteile stehen allerdings einigen Nachteilen gegenüber: Plastik wird bisher aus dem fossilen Rohstoff Erdöl hergestellt, der natürliche Abbau dauert mehrere 100 Jahre, die Meere sind voller Tüten und Flaschen und Mikro- und Nanoplastikpartikel reichern sich zunehmend in der Nahrungskette an. Doch wie lassen sich die Vorteile des Materials nutzen – und gleichzeitig die Nachteile vermeiden? Es gibt Plastik, das biologisch hergestellt wird und sich von selbst abbaut. Das klingt nach einer Lösung für eines der größten Probleme unserer Zeit. Aber vieles ist dabei noch ungewiss: Wie produzieren welche Mikroorganismen bioabbaubares Plastik, wie funktioniert der Abbau genau? Was genau dabei in der Erde passiert und wie sich das auswirkt, wird in einem Forschungsprojekt untersucht, an dem Prof. Dr. Matthias Noll von der Hochschule Coburg beteiligt ist. Prof. Noll leitet den Bachelor-Studiengang Bioanalytik an der Fakultät Angewandte Naturwissenschaften der Hochschule Coburg und zu seinen Schwerpunkten gehören unter anderem Umweltmikrobiologie und die Beständigkeit verschiedener Materialien gegenüber Mikroorganismen.
(Foto: Natalie Schalk/HS Coburg)

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Impact for Future

Die aktuellen globalen Herausforderungen können nicht mit alten unternehmerischen Herangehensweisen gelöst werden, dies ist der Grundtenor des neuen Projekts „Impact for Future – IFF“ an der Hochschule Landshut. Mit der Technischen Universität München (TUM) und der Hochschule München steht hier das Thema Impact-orientiertes Entrepreneurship (IoE) im Fokus. Ziel des Projekts ist es, Qualifikationsprogramme für Studierende, Gründungsinteressierte und Hochschulpersonal zu schaffen, in denen u.a. Themen wie Entwicklung von verantwortungsvollen Persönlichkeiten sowie nachhaltige Unternehmensgründung im Sinne von Social Entrepreneurship im Mittelpunkt stehen. Das Projekt läuft bis Februar 2026 und wird vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst mit insgesamt 2,3 Millionen Euro gefördert.
(Foto: HS Landshut)

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Mit Emoji-Bildsprache zum Erfolg

Wie können Gefühle in der Gebärdenschrift ausgedrückt, wie Begriffe der modernen digitalisierten Arbeitswelt übernommen oder wie berufsbezogene Fachsprachen in Fachgebärden dargestellt werden? All diese Aspekte sind für den beruflichen Erfolg von gehörlosen Menschen wesentlich. Genau hier setzt das neue Projekt „Digitale Unterstützung der beruflichen Eingliederung gehörloser Menschen“ der Hochschule Landshut an. Ziel des Forschungsvorhabens ist es, die Gebärdenschrift zu erneuern sowie die berufsbezogenen Fachsprachen auszubauen. So plant das Forschungsteam u.a. vertraute Comic- und Emoji-Bildsprache zu integrieren, um Gefühle einfacher darzustellen. Auch eine dringende Modernisierung der Symbolschrift, die lange Zeit vor dem Internetzeitalter erfunden wurde, ist Teil des Forschungsprojekts.
(Foto: HS Landshut)

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Respect@THI - Wir leben Vielfalt!

Rassistische Beleidigungen, Stalking, sexuellen Belästigung oder Mobbing machen leider auch vor Hochschulen nicht halt. Doch wie kann ich damit umgehen? An wen kann ich mich wenden? Kann ich auch anonym bleiben? Wo fängt Diskriminierung an, ist es eine unbedachte Frage oder eine unsensible Wortwahl, die den anderen mit einem unguten Gefühlt zurücklassen? Kann ich bei diesen sensiblen Themen auch anonym bleiben? An der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI) gibt es nun eine App für das Smartphone, das Studierenden sowie Hochschulangehörigen die Möglichkeit gibt, sich zu informieren, auch anonym Vorfälle zu melden und Ansprechpartner zu bekommen. „Respect@THI“ heißt die Anti-Diskriminierungs-App, die ab sofort im Google Play- und Apple-Store zum Download bereitsteht. Eineinhalb Jahre lang hat eine Gruppe aus fünf Studierenden im Rahmen des Förderprogramms „THI Talent“ die App entwickelt und leistet nun mit ihrem Engagement einen wertvollen Beitrag gegen Diskriminierung.
(Foto: TH Ingolstadt)

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Neuer Bachelorstudiengang „Data Science“

Daten sind die neue Wissenschaft! Doch wie kann der Daten-Dschungel genutzt werden? Die Antwort lautet: hauptsächlich mit Mathematik, Statistik und Informatik. Zum Wintersemester 2022/2023 startet an der Fakultät für Angewandte Geistes- und Naturwissenschaften der Bachelorstudiengang „Data Science (B.Sc.)“ und bietet für die Analyse und Aufbereitung von Daten in und für Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen eine fundierte und vertiefte Ausbildung. Es werden darüber hinaus Grundlagen der künstlichen Intelligenz, der Kommunikationstechnik und Sprachen sowie Domänenwissen aus Technik und Wirtschaft vermittelt. Aber auch die ethischen Konsequenzen von Data Science stehen im Zentrum des neuen Bachelorstudiengangs der Hochschule Augsburg. Mit zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten wird hier direkt für den Einstieg in die Praxis ausgebildet.
(Foto: Matthias Leo/Hochschule Augsburg)

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Startup „Veganes Ernährungs-Coaching“

Bist Du auch begeistert von pflanzenbasierter Ernährung? Möchtest Du aufgrund von gesundheitlichen Problemen oder von Wertekonflikten auf den Konsum von tierischen Produkten verzichten? Falls Du Unterstützung brauchst um dieses Ziel zu erreichen, kannst Du Dich jetzt an die Mitarbeiterin der @throsenheim Natalie Held wenden. Sie beschäftigt sich schon lange mit dem Thema und hat mit Hilfe vom Rosenheim Center for Entrepreneurship (ROCkET) ein Startup gegründet, das ein veganes Ernährungs-Coaching anbietet. Unterstützt wird eine rundum gute Ernährungsweise, die auch Freude macht.
(Foto: Natalie Heldt)

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Additive Manufacturing and Lightweight Design

Materialien, die ein Gedächtnis haben?! Eine Metallfeder, die sich biegen, verformen und glattziehen lässt. Soweit nichts Ungewöhnliches. Formt sie sich nach Zugabe von Hitze aber wieder in den ursprünglichen Zustand, dann ist dies eine Besonderheit auf molekularer Ebene und heißt „Shape memory alloy“, eine Nickel-Titan-Legierung oder auf Deutsch „Formgedächnislegierung“. Im neuen Masterstudiengang „Additive Manufacturing and Lightweight Design“ an der Hochschule Coburg, der im Forschungs- und Anwendungszentrum für digitale Zukunftstechnologien (FADZ) zuhause ist, dreht sich alles um das Thema neue Materialien für den 3D-Druck. Prof. Dr. Madison Wooldridge lehrt ab Oktober im Studiengang und ist schon jetzt begeistert von der Zusammenarbeit der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und dem Austausch mit der Industrie. Die Materialwissenschaftlerin sieht gerade im 3D-Druck, innovative Möglichkeiten nachhaltig zu konstruieren und zu produzieren. Denn was vor Ort gedruckt wird, muss nicht transportiert werden und spart so wertvolle Energie.
(Foto: Natalie Schalk/HS Coburg)

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Creative Engineering

Das Spannungsfeld von Mensch, Umwelt und Technik ist gerade in Verbindung mit den zukünftigen gesellschaftlichen Herausforderungen höchst interessant. Obwohl technische Systeme zunehmend unsere Lebens- und Arbeitswelt durchdringen, ist ihre breite gesellschaftliche Akzeptanz nicht immer vorhanden. Der neue Bachelorstudiengang „Creative Engineering“ geht dieser schwierigen Mensch-Produkt-Beziehung ganzheitlich auf den Grund. Bei der Entwicklung von Prototypen und deren mögliche Anwenderszenarien werden nicht nur technische, sondern auch gestalterische und gesellschaftliche Wirkungszusammenhänge berücksichtigt. Die designgetriebene Innovationsentwicklung stellt einen Lösungsansatz für die Akzeptanz von technischen Vorhaben in der Gesellschaft dar.
(Foto links: Andreas Muxel, Foto rechts: Dominik Sauer)

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