Hochschule Würzburg-Schweinfurt

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TTZ-EMO

Hohe Kapazität, lange Lebensdauer – diese Eigenschaften eines Akkus stehen auf der Wunschliste der E-Radlfahrer ganz oben. Die damit verbundenen Herausforderungen geht das TTZ-EMO der Hochschule Würzburg-Schweinfurt proaktiv an und hat mit dem Akku1000+ einen Prototypen entwickelt, der in jeder Hinsicht für nachhaltige Mobilität steht. Durch ein Batteriemanagementsystem mit selbstlernendem Algorithmus gelingt es, produktions- und altersbedingte Zellschwankungen schrittweise zu korrigieren. Konkret bedeutet das: länger anhaltender Fahrspaß und reduzierter ökologischer Fußabdruck.
(Foto: FHWS)

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Neue Formen der Mensch-Computer-Interaktion

Mensch-Computer-Interaktionen können per Maus, Tastatur und Gestensteuerung stattfinden. Fortschritte in den Fachbereichen der Neurowissenschaften, Medizin und Bioinformatik führen zur Erprobung von alternativen Schnittstellen zur Steuerung von Computern für motorisch eingeschränkte Patientinnen und Patienten. Die Forschungsprofessur Sozioinformatik an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt verfolgt zwei innovative Ansätze: die Steuerung per Muskelkontraktion (EMG) sowie die Erfassung von Gehirnaktivität mittels funktionaler Nahinfrarotspektroskopie (fNIRS).
(Foto: FHWS)

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Neuer Bachelorstudiengang „Robotik“

Erstmalig zum Wintersemester 2020/21 bietet die Hochschule einen eigenständigen Bachelorstudiengang „Robotik“ an. Dieser wird auch parallel an internationalen Partnerhochschulen etabliert. Damit wird das fachunabhängige Berufsbild des „Robotikers“ geschaffen, der universell einsetzbar ist.
(Foto: HSWS)

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c-Factory – Digitale Modellfabrik

Studieren in der c-factory? Hier ist die gesamte Produktionskette von der Planung bis hin zur Fertigung unmittelbar erlebbar. Die digitale Modellfabrik in der Fakultät Maschinenbau ist als innovatives Lehrkonzept für Industrie 4.0 als das „beste Maschinenhaus 2019“ ausgezeichnet worden.
(Foto: FHWS)