Hochschule Würzburg-Schweinfurt

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Robotik

Interdisziplinär, innovativ und international studieren: Mit dem neuen Bachelorstudiengang Robotik, der seit Oktober 2020 an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt (FHWS) läuft, lässt sich das unter einen Hut bringen. Der praxisorientierte Studiengang ist Deutschlands erster grundständiger Robotik-Studiengang, der alle notwendigen Software- und KI-Kompetenzen vermittelt, um Roboter anspruchsvolle Aufgaben in Industrie und anderen Lebens- und Arbeitsbereichen erledigen zu lassen. Das Studienprogramm wird parallel auch auf Englisch angeboten (Twin-Programm), sodass für multikulturelles Flair nicht nur die rund 1.000 internationalen Studierenden am Standort Schweinfurt sorgen, sondern auch die vielen Austauschmöglichkeiten mit Partnerhochschulen aus aller Welt.
(Foto: Stefan Bausewein)

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CAMP

Was früher als Science Fiction bezeichnet wurde, ist heute im Center Additive Metal Printing (CAMP) der FHWS gelebte Realität. Mit einer Lasersintermaschine entwickeln die Studentinnen und Studenten ihre eigenen Prototypen. Ein Beispiel: Um Kunststoffformteile präziser und schneller herzustellen, drucken sie eine Spritzgussform aus Aluminium. Dazu hat das Team um Prof. Dr. Andreas Schiffler die Materialverteilung optimiert und anschließend die Form mittels 3D-Metalldruck auf der Maschine hergestellt. Der konkrete Nutzen: So lassen sich Kühlkanäle konturnah und passgenau integrieren.
(Foto: Schiffler/FHWS)

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HOMESIDE

Ein paar Takte Musik, einige Zeilen eines Buches – und schon fällt uns ein entschwundener Gedanke wieder ein. Genau an dieser Stelle setzt die internationale Studie zu Demenz namens HOMESIDE an. In Deutschland betreut die Hochschule Würzburg-Schweinfurt dieses spannende Projekt und untersucht dabei, wie musik- und lesetherapeutische Angebote auf Patienten mit Demenz und ihre pflegenden Angehörigen wirken. Das Ziel: mehr Lebensqualität schaffen – sozial verantwortlich und generationengerecht.
(Foto: FHWS/Blauth)

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Virtual-Reality-Anwendung der Synagoge Fürth

Geschichte kann man nicht rückgängig machen – Räumlichkeiten schon: Der Studiengang Geovisualisierung an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt ermöglicht mit Mitteln der Virtual Reality ein Eintauchen in das Leben der Synagoge „Altschul“ des Jüdischen Museums Fürth um 1900.
(Foto: FHWS/ Stefan Sauer)

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TTZ-EMO

Hohe Kapazität, lange Lebensdauer – diese Eigenschaften eines Akkus stehen auf der Wunschliste der E-Radlfahrer ganz oben. Die damit verbundenen Herausforderungen geht das TTZ-EMO der Hochschule Würzburg-Schweinfurt proaktiv an und hat mit dem Akku1000+ einen Prototypen entwickelt, der in jeder Hinsicht für nachhaltige Mobilität steht. Durch ein Batteriemanagementsystem mit selbstlernendem Algorithmus gelingt es, produktions- und altersbedingte Zellschwankungen schrittweise zu korrigieren. Konkret bedeutet das: länger anhaltender Fahrspaß und reduzierter ökologischer Fußabdruck.
(Foto: FHWS)

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Neue Formen der Mensch-Computer-Interaktion

Mensch-Computer-Interaktionen können per Maus, Tastatur und Gestensteuerung stattfinden. Fortschritte in den Fachbereichen der Neurowissenschaften, Medizin und Bioinformatik führen zur Erprobung von alternativen Schnittstellen zur Steuerung von Computern für motorisch eingeschränkte Patientinnen und Patienten. Die Forschungsprofessur Sozioinformatik an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt verfolgt zwei innovative Ansätze: die Steuerung per Muskelkontraktion (EMG) sowie die Erfassung von Gehirnaktivität mittels funktionaler Nahinfrarotspektroskopie (fNIRS).
(Foto: FHWS)

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Neuer Bachelorstudiengang „Robotik“

Erstmalig zum Wintersemester 2020/21 bietet die Hochschule einen eigenständigen Bachelorstudiengang „Robotik“ an. Dieser wird auch parallel an internationalen Partnerhochschulen etabliert. Damit wird das fachunabhängige Berufsbild des „Robotikers“ geschaffen, der universell einsetzbar ist.
(Foto: HSWS)

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c-Factory – Digitale Modellfabrik

Studieren in der c-factory? Hier ist die gesamte Produktionskette von der Planung bis hin zur Fertigung unmittelbar erlebbar. Die digitale Modellfabrik in der Fakultät Maschinenbau ist als innovatives Lehrkonzept für Industrie 4.0 als das „beste Maschinenhaus 2019“ ausgezeichnet worden.
(Foto: FHWS)