Topics

B.Rob

Robotics and artificial intelligence are fundamentally changing the way we live and work.

B.Motion

Universities of Applied Sciences are the driving force behind market-relevant AI mobility applications and high-tech innovation leaps.

B.Life

We aim to preserve our wonderful landscapes and valuable livelihoods, conserve resources and protect the environment.

B.Secure

For the sensitive technical foundations of business, administration and society, "cybersecurity" is a trademark and a much sought-after export of our Universities of Applied Sciences.

B.Care

We aim to make healthcare and nursing affordable for all citizens and to ensure quality of life in old age.

B.Transfer

University of Applied Sciences students are continuously working in companies and organizations through internships and theses. This is practiced transfer from and to the Universities of Applied Sciences.

B.Top

Our three major generational challenges are digital transformation, demographic change and ecological systems intelligence. These must be addressed collectively.

B.Lab

Digital literacy must be taught in all disciplines – from health and social sciences to engineering.

B.Open

In teaching and research, the Uni-versities of Applied Sciences are closely interlinked with their regional and urban environment and also with international partners.

News

RoboSense

Mit dem Projekt RoboSens entwickelt das Open Innovation Lab Team unter der Leitung von Prof. Dr. Ralf Hellmann Prozessüberwachungskonzepte mithilfe intelligenter Sensorik und Machine Learning beim 3D-Lasermikrostrukturieren. Die Laser-Robotik hat in den letzten Jahrzehnten zu einer Revolution in der Produktionstechnik geführt. Die wachsenden Anforderungen in der 3D-Mikro-strukturierung, vor allem in der Automobil-, Medizin- und Elektrotechnik benötigen jedoch eine neue Generation an Laserrobotern.
(Foto: TH Aschaffenburg)

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KI und Risikomanagement

Mit Versicherungen haben alle Bürgerinnen und Bürger zu tun – und gerade diese Branche verändert sich aktuell auch sehr stark durch die Möglichkeiten der Digitalisierung. Die Hochschule Coburg hat darauf reagiert und im Rahmen der HTA an der Fakultät Wirtschaftswissenschaften die Professur „Erklärbare und verantwortungsvolle künstliche Intelligenz im Versicherungswesen“ eingerichtet: Prof. Dr. Jochen L. Leidners Schwerpunkt ist Computerlinguistik, also die Schnittstelle zwischen Computer und Mensch; er lehrt unter anderem Data Science mit Versicherungsanwendungen, maschinelles Lernen, Wissensmanagement, Risikoanalyse und Ethische Fragen zur KI. Als Beispiel dafür nennt er die Erklärbarkeit von Entscheidungen, die eine Maschine trifft: „Wenn mein Kreditantrag abgelehnt wird, möchte ich auch eine Begründung haben, welche Daten und Informationen der Entscheidung zugrunde liegen.“ Leidner baut eine Forschungsgruppe in den Bereichen Sprachverarbeitung - Informationssuche - maschinelles Lernen auf. In einem ersten gewonnenes Verbundprojekt „Von Lernenden Lernen“ (VoLL-KI) gemeinsam mit den Universitäten Erlangen und Bamberg (5 Mio. EUR) erforschen Leidner und sein Team automatische Chatbots für die Lehre und automatische Videoanalyse von Vorlesungsaufzeichnungen.
(Foto: nattanan)

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Medigo

Die OTH Regensburg war in diesem Jahr als einzige bayerische Hochschule bei den German Design Graduates (GDG) vertreten – unter anderem durch Katharina Rottner, Absolventin des Studiengangs Industriedesign. Sie hat sich in ihrer Bachelorarbeit „applic-aid – Umgestaltung einer Injektionserfahrung“ zum Ziel gesetzt, Kleinkindern die Angst vor Spritzen während eines Arztbesuches zu nehmen. Sie entwarf den medizinischen Applikator „Medigo“, ein wertig gestaltetes Gerät, das einer Tipp-Ex-Maus ähnelt und Injektionen statt mit einer Spritze mit Mikronadelpflastern verabreicht – schmerzfrei. Dazu entwickelte die 23-Jährige ein Konzept für einen spielerischen, angstfreien Besuch beim Kinderarzt. Katharina Rottner erhielt in diesem Jahr den mit 2.000 Euro dotierten Innovationspreis der Stanglmeier-Stiftung.
(Foto: Katharina Rottner)

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Technology Management

Ingenieurinnen und Ingenieure müssen sich heute internationalen und interdisziplinären technologischen Innovations- und Entwicklungsprojekten stellen. Hierfür ist fundiertes Wissen dringend notwendig. Der berufsbegleitende Master-Studiengang „Technology Management“ an der Hochschule Augsburg setzt aus diesem Grund auf die drei Säulen: Technologie, Managementmethoden und Betriebswirtschaft sowie Sozialkompetenz. Die Studierenden gewinnen fachliche, soziale, personale und methodische Kompetenzen, die sie in einem internationalen und interdisziplinären Arbeitsumfeld benötigen und parallel zum Studium direkt in ihrer tagtäglichen Arbeit im Betrieb um- und in Projekten einsetzen können.
(Foto: HS Augsburg/Stock)

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New European Bauhaus

Mitmachen bei der nachhaltigen Entwicklung von München Neuperlach, einer typischen europäischen Satellitenstadt: Diese Chance soll allen, die hier leben, offenstehen. Methoden dafür erprobt das Innovationsnetzwerk M:UniverCity der HM im Programm New European Bauhaus (NEB) der Europäischen Kommission. Das Netzwerk will Wege finden, wie der Umbau europäischer Städte in nachhaltige Orte inklusiv und kulturell gelingen kann. Das Innovationsnetzwerk der Hochschule München arbeitet mit an der partizipativen Neugestaltung München-Neuperlachs. Im Rahmen des Programms New European Bauhaus der Europäischen Kommission sucht das Netzwerk nach Wegen, wie der Umbau europäischer Städte in nachhaltige Orte inklusiv und kulturell gelingen kann. Das Ziel ist es, nicht nur Kulturschaffende mit in diese Gestaltungsprozesse zu integrieren, sondern auch die Menschen vor Ort. Das macht M:UniverCity mit partizipativen Methoden wie beispielsweise Design Thinking in rund 40 Workshops.
(Foto: Johannes Lesser)

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Intelligente Textilien

Was die Linderung von Rückenschmerzen mit intelligenter Kleidung zu tun hat? Sehr viel, erklärt Gründerin Maria Neugschwender von der Firma Noxon: „Oft können Rückenschmerzen nicht klar diagnostiziert werden. Wir entwickeln T-Shirts, die es ermöglichen, mit Hilfe gedruckter Elektroden, Live- und Langzeitdaten über Rückenschmerzen bei den Betroffenen zu erheben. Das ermöglicht genauere Rückschlüsse über die Ursachen der Schmerzen und eine individuellere Behandlung.“ Noxon kombiniert etablierte Druckverfahren – wie beispielsweise den Siebdruck – mit gedruckter Elektronik. Die Anwendungen kamen bisher bereits in der Automobilindustrie oder der Raumfahrt zum Einsatz. Was mittlerweile ein erfolgreiches Start-up mit sieben Mitarbeitenden ist, begann im Jahr 2021 als Studierendenprojekt an der Hochschule München. Es wurde in der Anfangsphase durch das Strascheg Center for Entrepreneurship, das Gründerzentrum der HM unterstützt.
(Foto: Alexander Frießleben)

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Selbstdesinfizierender Katheter

Durch Katheter verursachte Harnwegsinfektionen gehören in Krankenhäusern mit einem Anteil von ca. 25 Prozent zu den häufigsten Krankenhausinfektionen. Sie führen mitunter zu schweren Komplikationen für Patienten und enormen zusätzlichen Kosten für das Gesundheitssystem. Durch UV-Strahlung wird der Puray Katheter aktiv und kontinuierlich während des Behandlungszeitraums desinfiziert. Er eliminiert effektiv alle bekannten Viren und Bakterien – inklusive multiresistente. Eduardo Borrero gewinnt mit seinem Team von Puray beim Health-i-Award in der Kategorie Junge Projekte. Technologisch innovative Ideen, die die deutsche Gesundheitsversorgung digital voranbringen, werden mit diesem Award ausgezeichnet. Gefördert wurde Puray mit dem Start-up Zertifikat des Strascheg Center der Hochschule München.
(Foto: Eduardo Borrero)

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Intelligente Algorithmen für die Energiewende

Mit einem Münchner Start-up entwickeln der HM-Professor Christoph Hackl und sein Team intelligente Algorithmen, die dafür sorgen, dass sich der Strom aus Wellenkraftwerken effizient und zuverlässig ins Stromnetz einspeisen lässt. Christoph Hackl war früher begeisterter Surfer. Dafür hat er kaum noch Zeit, doch die Begeisterung für Wellen ist geblieben. Als er von Plänen der SINN Power GmbH hörte, ein schwimmendes Kraftwerk zu bauen, war er sofort begeistert. Hackl erklärte sich spontan bereit, für das Münchner Start-up Steuerungssysteme für die Leistungselektronik zu entwickeln. Seitdem forschen SINN Power und die HM gemeinsam.
(Foto: SINN Power GmbH)

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E-Boot

Wie lässt sich ein Motorboot elektrifizieren? Und auch noch in die Lehre über mehrere Semester integrieren? HM-Studierende entwickelten ein wegweisendes Nutzungskonzept. Im interdisziplinären Projektseminar ZukunftGestalten überlegten sich vier Studierende, wie sich ein handelsübliches Boot mit integriertem Dieselmotor der Schlösser- und Seenverwaltung Bayern zu einem umweltfreundlichen Boot mit einem leistungsstarken, sauberen und geräuscharmen Elektroantrieb konstruieren lässt.
(Foto: Karin Hornberg)

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Cybercraft

Das interdisziplinäre Digitalisierungskolleg Cyber Crafting Kolleg (CCK) hat den Ansatz neueste wissenschaftliche und technologische Methoden und Erkenntnisse gemeinsam mit Unternehmen aus der Region in der Praxis zum Einsatz zu bringen. Energie- und Ressourceneffizienz in den Bereichen Wohnen, Mobilität, Infrastruktur, Arbeiten und Gesundheit stehen hier im Mittelpunkt. „Wir wollen die digitale Bildung in den Bereichen Architektur und Bauingenieurwesen revolutionieren“, sagt Prof. Dr.-Ing. Thomas Linner. Laut Prof. Christophe Barlieb geht es darum, kleine und mittlere Unternehmen im Bauwesen zu befähigen, „neue, digital getriebene Produkte und Dienstleistungen anzubieten“. Das CCK befolgt eine bewusste Veränderung des Innovationsprozesses: Statt von oben nach unten, von unten nach oben: Mikroinnovationen anhand konkreter Problemstellungen in Bau und Handwerk, von denen langfristig die gesamte Baubranche profitieren soll.
(Foto: Victor Nastasa)

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roVer

Beim Umsteigen auf dem Weg zu Fußballspielen in der Allianz Arena kann es am Bahnhof Münchner Freiheit eng werden. Ein Forschungsteam der HM entwickelt Simulationen, um mit Hilfe von 5G-Technologien und Personenstromanalyse die besten Verbindungen zur Großveranstaltung zu finden. Eine App soll die Fans sicher ans Ziel bringen. Mobile Kommunikation ist im Straßenverkehr allgegenwärtig: Fußgängerinnen und Fußgänger navigieren mit dem Smartphone zum Ziel, Bahnreisende rufen Abfahrtszeiten per App ab. Doch bei großen Menschenansammlungen, wie in den öffentlichen Verkehrsmitteln oder in Krisensituationen an belebten Orten, droht eine Überlastung des Mobilfunknetzes wie der Verkehrswege. Um Gefahren für Leib und Leben zu vermeiden, entwickelt das Forschungsprojekt „Leistungsfähigere Verkehrsinfrastrukturen durch robuste Vernetzung“ (roVer) der Hochschule München Verfahren, die Netz- und Verkehrsüberlastungen entgegenwirken. Dies geschieht durch eine genaue Bestimmung der lokalen Personendichte sowie Umleitungsvorschläge per App.
(Foto: Johanna Weber)

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Letzte Meile der Paketzustellung

Die COVID-19-Pandemie hat dem Online-Handel einen Boom beschert. Entsprechend ist auch das Paketvolumen in Deutschland stark angestiegen: So gab es im Jahr 2020 ein Sendungswachstum von 10,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Was das für unsere Umwelt bedeutet, wollte Magdalena Reininger, die an der OTH Regensburg Betriebswirtschaft studierte, dann doch genauer wissen. Für ihre Bachelorarbeit zum Thema „Letzte Meile – Umweltfreundlichkeit innovativer Zustellkonzepte und Bewertung aus Konsumentensicht“ entwickelte sie einen Fragebogen, den sie per Facebook, WhatsApp und Instagram versendet hat. Die Ergebnisse bergen die ein oder andere Überraschung. So wurden beispielsweise herkömmliche Dieselfahrzeuge als besonders umweltschädlich eingeschätzt. Im Vergleich mit anderen Methoden nimmt das Dieselfahrzeug aber immerhin eine mittlere Position bei den tatsächlichen Emissionen ein“, sagt Magdalena Reininger. „Man sieht, dass sich Konsumenten schwertun, die Umweltfreundlichkeit unterschiedlicher Verfahren auf der letzten Meile der Paket-Zustellung richtig einzuschätzen“, ergänzt Prof. Dr. Christian Dach, Professor für Vertriebsmanagement und -logistik an der Fakultät Betriebswirtschaft.
(Foto: OTH Regensburg/Tanja Rexhepaj)

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