Topics

B.Rob

Robotics and artificial intelligence are fundamentally changing the way we live and work.

B.Motion

Universities of Applied Sciences are the driving force behind market-relevant AI mobility applications and high-tech innovation leaps.

B.Life

We aim to preserve our wonderful landscapes and valuable livelihoods, conserve resources and protect the environment.

B.Secure

For the sensitive technical foundations of business, administration and society, "cybersecurity" is a trademark and a much sought-after export of our Universities of Applied Sciences.

B.Care

We aim to make healthcare and nursing affordable for all citizens and to ensure quality of life in old age.

B.Transfer

University of Applied Sciences students are continuously working in companies and organizations through internships and theses. This is practiced transfer from and to the Universities of Applied Sciences.

B.Top

Our three major generational challenges are digital transformation, demographic change and ecological systems intelligence. These must be addressed collectively.

B.Lab

Digital literacy must be taught in all disciplines – from health and social sciences to engineering.

B.Open

In teaching and research, the Uni-versities of Applied Sciences are closely interlinked with their regional and urban environment and also with international partners.

News

CrossChargePoint

Tankstelle 2.0 oder Raststätte reloaded – wie sieht eigentlich künftig das Zapfsäulennetz aus, wenn unsere Fahrzeuge flächendeckend mit Wasserstoff und Strom unterwegs sind? Diese und weitere Fragen rund um nachhaltige Mobilitätskonzepte nimmt ein international vernetztes Team der TH Deggendorf unter die Lupe. Ob Hydrolyse, Power to Gas oder Batterietechnik – wer die Zukunft sehen will, der kann das Projekt im September auf der IAA in München bestaunen. Wir sind gespannt!
(Foto: TH Deggendorf)

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Leistungselektronik in der E-Mobilität

Smarte und nachhaltige Mobilität dank CleanTech – die Hochschule Landshut macht es uns am Beispiel des Wasserstoffantriebs vor. Gemeinsam mit dem Unternehmen Silver Atena forscht die Hochschule an modernster Leistungselektronik für Fahrzeuge mit Brennstoffzellen. Warum gerade Leistungselektronik? Energie ins Stromnetz einspeisen, Batterien aufladen oder den Elektromotor ansteuern – all dies gelingt nur mit smarten Halbleitern. Dabei setzen die Niederbayern künftig auf kompaktere Bauweise und weniger Gewicht. Das Ziel: Kosten senken, Wirkungsgrad erhöhen.
(Foto: HS Landshut)

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Medizinische Informatik

Sie wollen "Medizinische Informatik" studieren? Dann sind Sie an der OTH Regensburg genau richtig. Dank enger Kooperation mit der Medizinischen Fakultät der Universität Regensburg gestalten Sie bereits während Ihres Studiums typische Abläufe eines Krankenhauses mit modernster Informationstechnologie - praxisnah und zum Wohle der Patienten. Ob Softwareentwicklung in der Medizintechnik oder außerhalb des Gesundheitswesens - den Absolventinnen und Absolventen stehen vielfältige Karrierewege offen.
(Foto: OTH Regensburg/ Florian Hammerich)

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Artificial Intelligence

Künstliche Intelligenz ist weltweit die Schlüsseltechnologie für vielfältige neue Entwicklungen. KI-gestützte Analyse größter Datenmengen zum Beispiel für den Klimaschutz, die automatisierte Bilderkennung, um damit menschliches Entscheidungsverhalten zu unterstützen, aber auch die ethischen und rechtlichen Fragen der Anwendung von KI – das alles verändert in den kommenden Jahren nahezu alle Berufe und jede Branche. Entsprechend groß ist die Nachfrage nach KI-Expertinnen und -Experten auf dem Arbeitsmarkt. Schon jetzt bildet die Technische Hochschule Deggendorf solche im Studiengang Artificial Intelligence aus. Ab dem Wintersemester 2021/22 können Studieninteressierte Künstliche Intelligenz auch auf Englisch studieren, um internationale Karrieren anzustreben.
(Foto: TH Deggendorf)

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Sensorik

Sensoren finden wir nahezu überall – etwa in Autos, Smartphones oder Haushaltsgeräten. Auch in der Mensch-Maschine-Interaktion, für das autonome Fahren oder für das Internet der Dinge rückt die Sensorik immer mehr in den Mittelpunkt als zukunftsentscheidende Kompetenz: Sensoren liefern die Messdaten für smarte Produkte und Verfahren. Damit kommt der Start des Bachelorstudiengangs „Sensorik“ an der Hochschule Coburg im WS 2021/2022 genau zum richtigen Zeitpunkt. Automobilindustrie, Luftfahrttechnik, Consumer-Electronics, Medizintechnik oder Lebensmittelindustrie – am Arbeitsmarkt sind die künftigen Absolventinnen und Absolventen schon jetzt heiß begehrt.
(Foto: HS Coburg)

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Lastenradl

Umweltfreundlich unterwegs und auch mal größere Einkäufe erledigen – das Lastenradl macht´s möglich. Gerade in größeren Städten stellen die smarten Weggefährten den klassischen Lieferwagen in den Schatten. Denn sie bieten mehr Platz auf den Straßen, bringen Sie schneller von A nach B und halten Sie fit. Das hat auch Studierende der Hochschule München überzeugt: Mit tatkräftiger Unterstützung aus der Metropolregion haben sie einen Verein gegründet. Der Zweck: Lastenräder kostenfrei für alle anbieten. Probefahrt gefällig?

(Foto: Johanna Weber)

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Wasserstofftanks für Kfz

Bleibt Bayern Autoland? Klare Antwort: Ja, denn wir setzen auf CleanTech statt Rollback. Und die Hochschule München geht voran. Im Projekt BRYSON entwickeln ihre Forscherinnen und Forscher gemeinsam mit BMW den Wasserstoffantrieb weiter. Zylindrisch und sperrig – derzeit sind die Drucktanks für Wasserstoff im Vergleich zum E-Fahrzeug mit Batterie unattraktiv. Der Gegenentwurf: Schmale quaderförmige Wasserstoffdrucktanks, die wie Hochvoltbatterien der E-Autos in die Bodenstruktur des Fahrzeugs integriert werden können. Das senkt die Herstellkosten und erhöht die Fahrdynamik. Innovativ, nachhaltig und praxisnah – so gestaltet die Hochschule München die Mobilität der Zukunft.

(Foto: BMW AG)

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iNeuTox

Passgenauer Gesundheitsschutz braucht Testverfahren, die die Besonderheiten des menschlichen Körpers berücksichtigen. Humane Stammzellbiologie statt Tierversuche – so lautet der Vorschlag der TH Aschaffenburg. Gemeinsam mit den Universitätskliniken Halle (Saale) und Würzburg erforscht die Hochschule, wie humane Stammzellbiologie mit elektrophysiologischen Messverfahren verknüpft werden kann. Das Ziel: frühzeitig mögliche Schädigungen, etwa des menschlichen Nervensystems, erkennen und behandeln.
(Foto: TH Aschaffenburg)

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WindEFCY

Bayern bis 2040 klimaneutral machen – das heißt in erster Linie: Vorfahrt für erneuerbare Energien wie etwa Wasser, Sonne, Geothermie, Biogas und Wind. Mit Algorithmen wollen die Forscherinnen und Forscher der TH Aschaffenburg der Windkraft mehr Rückenwind geben. Im Projekt WindEFCY erforschen sie gemeinsam mit elf international führenden Institutionen, wie die erzeugte Energie von geplanten Windparks genauer berechnet werden kann. Das ermöglicht größere Sicherheit bei Investitionen und kann so den Übergang zu erneuerbaren Energiequellen entscheidend beschleunigen.
(Foto: PTB Braunschweig)

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KI Data Tooling

Autonom fahren und die Sicherheit im Straßenverkehr erhöhen – das haben sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TH Aschaffenburg und ihre Partner im Projekt „KI Data Tooling“ auf die Fahnen geschrieben. Daten, Daten, Daten – die KI-basierten Fahrzeugfunktionen brauchen das nötige „Futter“, bis sie in Serie gehen können. Die TH Aschaffenburg entwickelt hierbei Algorithmen zur Abstraktion unterschiedlicher Sensordaten und reichert diese mit realen 3D-Fußgängerposen an, die an der hochschuleigenen Forschungskreuzung gewonnen werden. Sie sehen: Sicherheit und Fortschritt gehen am bayerischen Untermain Hand in Hand.
(Foto: TH Aschaffenburg)

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IoT-Innovationslabor

Intelligenter Kühlschrank, Assistenzsysteme im Auto – smarte Begleiter sind im Alltag omnipräsent. Im Innovationslabor „Internet of Things und KI“ der Hochschule Landshut arbeiten die Forschenden u.a. an einer App, die Rettungskräfte bei Unfalleinsätzen unterstützen soll und testen diese an lebensechten technischen Puppen. Im nächsten Schritt beteiligt sich Labor am Projekt „Open Digital Lab for You (DigiLab4U)“, das für Studierende und Forschende eine digitalisierte Laborumgebung entwickeln und dafür reale und virtuelle IoT-Labore aus mehreren Einrichtungen vernetzen will. Das Ziel: unabhängig vom jeweiligen Standort auf die Lern- und Forschungsumgebung zugreifen.
(Foto: HS Landshut)

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Software Design

Mit dem neuen Studiengang, der zum Wintersemester 2020/2021 begonnen hat, trägt die TH Aschaffenburg dem Megatrend Digitalisierung Rechnung. „Software Design“ kombiniert klassische Inhalte der Informatik mit aktuellen Methoden der Softwareentwicklung. So sollen Absolventinnen und Absolventen dazu befähigt werden, anwendungsbezogene und nutzerzentrierte Softwarelösungen zu entwickeln – von der interaktiven Webseite über Smartphone-Apps bis hin zur Steuerung eines Industrieroboters. Den Fokus bilden praxisnahe Softwareprojekte, anhand derer die Studierenden aktuelles Know-how erlernen. Das fängt bei Programmiersprachen an, geht über das Projektmanagement und hört beim Thema IT-Sicherheit noch lange nicht auf. In die Entwicklung des Studiengangs waren IT-Unternehmen aus der Region einbezogen.
(Foto: TH Aschaffenburg)

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