Topics

B.Rob

Robotics and artificial intelligence are fundamentally changing the way we live and work.

B.Motion

Universities of Applied Sciences are the driving force behind market-relevant AI mobility applications and high-tech innovation leaps.

B.Life

We aim to preserve our wonderful landscapes and valuable livelihoods, conserve resources and protect the environment.

B.Secure

For the sensitive technical foundations of business, administration and society, "cybersecurity" is a trademark and a much sought-after export of our Universities of Applied Sciences.

B.Care

We aim to make healthcare and nursing affordable for all citizens and to ensure quality of life in old age.

B.Transfer

University of Applied Sciences students are continuously working in companies and organizations through internships and theses. This is practiced transfer from and to the Universities of Applied Sciences.

B.Top

Our three major generational challenges are digital transformation, demographic change and ecological systems intelligence. These must be addressed collectively.

B.Lab

Digital literacy must be taught in all disciplines – from health and social sciences to engineering.

B.Open

In teaching and research, the Uni-versities of Applied Sciences are closely interlinked with their regional and urban environment and also with international partners.

News

Technologie der Zukunft: 3D-Druck und Leichtbau

„Es geht um technologische Entwicklungen, die uns helfen, die Herausforderungen der Zukunft zu meistern“, so beschreibt Prof. Dr. Alexander Rost den neuen Masterstudiengang „Additive Manufacturing and Lightweight Design“ an der Hochschule Coburg. Mit 3D-Druck und Leichtbau können beispielsweise Originalteile in Fahrzeugen, die bisher aus Stahl und Blech gefertigt wurden, aus Kunststoff hergestellt werden. Dies ist kostengünstiger und spart darüber hinaus noch Energie, weil die Fahrzeuge wesentlich leichter sind. Der 3D-Druck ist somit eine der Technologien der Zukunft. In der Kombination mit Leichtbau und neuen Werkstoffen kann so zu einem schonenderen Umgang mit der Umwelt beigetragen werden. Die sich daraus ergebenden Fragestellungen sind international und ein Teil des Studiums wird auf Englisch stattfinden. Die Lehre ist praxisorientiert und projektzentriert, aber auch die Grundlagenvermittlung kommt nicht zu kurz. Eine bestmögliche Ausbildung, um die Herausforderungen der Zukunft zu meistern.
(Foto: Natalie Schalk/Hochschule Coburg)

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Applied Digital Transformation

„Anders studieren: hohe Praxisorientierung und mehr Tiefgang“, so wird der neue Bachelorstudiengang von Prof. Dr. Christian Zagel beschrieben. Er hat den Studiengang in Kooperation mit lokalen Unternehmen und den Industrie- und Handelskammern in Oberfranken konzipiert. Mit gänzlich neuen Lehrformat werden die zahlreichen praktischen Elemente in Form von realen Projekten in den Mittelpunkt gerückt. Zentral für den Studiengang ist auch das Zusammenführen von unterschiedlichsten Denkperspektiven, Technologie wird hier immer zusammen mit der menschlichen Komponente gedacht. Ob man dann ein eigenes Start-Up gründen möchte oder einen Job in einem traditionsreichen Unternehmen annimmt: Absolventinnen und Absolventen des neuen Studiengangs werden zu innovativen Transformationsexperten ausgebildet, denen branchenübergreifend die Türen offenstehen. „Alle Unternehmen suchen nach Expertinnen und Experten, die mit ihrem Wissen dafür sorgen, dass die eigenen Produkte und Dienstleistungen wettbewerbsfähig bleiben“, erklärt Prof. Zagel überzeugend.
(Foto: Frank Wunderatsch / Hochschule Coburg)

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Energielandschaft der Zukunft

Kohle, Öl, Gas: Fossile Brennstoffe sind Hauptursache der globalen Erderwärmung. Und sie sind teuer geworden. Die Art der Energiegewinnung muss sich grundlegend ändern. Die Energielandschaft der Zukunft wird dezentral sein! Windenergie, Photovoltaik, Geothermie und Wasserkraft leisten hier einen Beitrag. Doch wie können all diese kleinen dezentralen Versorgungseinheiten intelligent und smart miteinander vernetzt werden? Wie können die Netze stabilisiert oder wie die Energie zwischengespeichert werden? Zur Beantwortung all dieser Fragen werden motivierte und gut ausgebildete Ingenieurinnen und Ingenieure dringend gebraucht. Nur Sie können den Energiewandel auch technisch gestalten An der Hochschule Coburg stehen im Bachelorstudiengang „Energietechnik und Erneuerbare Energien“ genau diese Themen im Mittelpunkt. Professor Dr. Bernd Hüttl, der insbesondere im Bereich Photovoltaik lehrt und forscht ist der Meinung: „Es gibt natürlich junge Leute, die auf die Straße gehen und den Wandel fordern und zum Beispiel Politikwissenschaft studieren. Aber es gibt auch diejenigen, die sagen: Wenn die Probleme technisch sind, muss ich da ansetzen. Die sind bei uns an der Hochschule genau richtig.“
(Foto: Natalie Schalk / Hochschule Coburg)

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EnBeeMo - Bienenzählen mit KI

Entwicklung einer cloudbasierten Umgebung zur Optimierung neuronaler Netze zum Tracking von Bienen. Dieser Challenge hat sich ein interdisziplinäres Studierendenteam der Hochschule München um Professor Herbert Palm gestellt. Doch worum geht es hier? Ganz einfach: es geht um ökologische Landwirtschaft, die nur funktionieren kann, wenn die Bedürfnisse von Biene, Mensch und Natur langfristig berücksichtigt werden. Wichtig hierfür ist es, geeignete Möglichkeiten zu finden, um die Anzahl von Bienen in einem Volk zu zählen, ohne dabei in ihren natürlichen Lebensraum einzugreifen. So können Rückschlüsse auf bestimmte Standortfaktoren und Ereignisse gezogen werden, die unter Umständen Einfluss auf die Entwicklung des jeweiligen Bienenvolkes haben. Ein Lösungsvorschlag, der im Rahmen der DTLab-Challenge der Hochschule München erarbeitet wurde, ist ein System namens „EnBeeMo“, das mit einer Infrarot-Kamera vor dem Bienenstock Videos der ein- und ausfliegenden Bienen aufnimmt. Die dabei entstandenen Bilder werden anschließend mittels eines Machine Learning Algorithmus ausgewertet.
(Foto: Johanna Weber)

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Pflege Neu Denken

Digitale Lösungen können die Qualität der Pflege steigern und gleichzeitig die Pflegenden entlasten. Doch welche intelligenten digitalen Lösungen können den Pflegealltag erleichtern und wo können diese sinnvoll eingesetzt werden? Genau bei diesen wichtigen Zukunftsfragen setzt das Bayerische Forschungszentrum Pflege Digital an der Hochschule Kempten (BZPD) an, mit dem das Bayerische Landesamt für Pflege (LfP) jetzt eine Kooperation vereinbart hat. Mit der Kooperation wollen BZPD und LfP gemeinsam den digitalen und strukturellen Wandel von Pflege und Versorgung in Bayern mitgestalten und vorantreiben. Im Mittelpunkt stehen hier die Erforschung der notwendigen Rahmenbedingungen, um die Pflege und die vernetzte Versorgung vor Ort weiter zu verbessern.
(Foto: HS Kempten/L. Lingg)

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Braukultur

Studierende und Auszubildende - ein gemeinsames Ziel: Bierbrauen. Doch zuvor galt es drei Jahre lang konstruieren, rechnen, schweißen, lasern und schrauben. In einer gemeinsamen Projektarbeit entstanden so drei Mikro-Brauanlagen für den Einsatz in der Lehre. Für Prof. Dr. Ulrich Briem, Dekan der Fakultät Maschinenbau an der OTH Regensburg, und Krones Vorstandsmitglied Markus Tischer ist diese besondere Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft ein Paradebeispiel für Transfer. Die Studierenden aller Fakultäten können so über den Tellerrand des eigenen Studiengangs hinaus blicken und der Transfer von wissenschaftlichen Erkenntnissen in die Unternehmen gefördert werden. Das Modul „Verfahrenstechnik Brauprozess“ von Dipl.-Ing. (FH) Siegfried Schrammel gehört seit Jahren zu den beliebtesten Kursen im allgemeinwissenschaftlichen Wahlpflichtprogramm der OTH Regensburg.
(Foto: OTH Regensburg/Michael Hitzek)

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Karriere-Booster gefällig?

Weiterbildung ist für eine modernen Erwerbsbiografie der Schlüssel zum Erfolg und ein unverzichtbarer Baustein. Lebenslanges Lernen ist sozusagen ein Booster für die Karriere! Häufig stellt sich aber die Frage, wie man das Lernen managen soll, wenn man gleichzeitig arbeitet, vielleicht auch noch in Vollzeit. Die Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden bietet mit Ihrem „OTH Professional“ flexible Möglichkeiten einer Weiterbildung an. Ein vielfältiges Bildungsangebot mit Berufsbegleitenden Bachelor- und Masterstudiengängen, Kursen, Zertifikaten oder Workshops bietet Interessierten maßgeschneiderte Konzepte für eine lohnende Investition in ihre persönliche Zukunft.
(Foto: Wiesel/OTH Amberg-Weiden)

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RoboCup Rescue

Menschenleben in Katastrophensituationen zu retten ist das oberste Ziel jeder Rettungsaktion. Ein Roboter, der selbständig versteckte Opfer findet, die Rettungsmannschaften über deren Lage und Situation informiert, Türen öffnet und durch verrauchte Räume navigiert, wäre eine große Unterstützung für die Rettungskräfte. All das meistert der Rettungsroboter Schrödi der TH Nürnberg mit Bravour. Ausgestattet mit Wärmebildkameras und Lasersensoren ist er bestens gerüstet, um sich in schwer erreichbaren Gebieten zu bewegen und so die Rettungskräfte zu unterstützen. Wir möchten Robotersysteme erforschen und die Rettungsrobotik weiterentwickeln, die dabei helfen kann, Menschenleben zu retten“, sagt Prof. Dr. Stefan May, Professor für Automatisierungstechnik/Mechatronik an der TH Nürnberg und Leiter des Labors für Mobile Robotik. Aus diesem Labor heraus hat sich das Team AutonOHM mit wechselnden wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Studierenden der TH Nürnberg entwickelt. Das Team AutonOHM der TH Nürnberg holte nun erneut den deutschen Meistertitel bei den RoboCup Rescue German Open.
(Foto: Deutsches Rettungsrobotik-Zentrum e.V.)

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MOBEKO

In Zeiten der Energiewende wird der Ausbau der Windenergie vorangetrieben. Der Bau von Windkraftanlagen stellt allerdings immense Herausforderungen an die Haltbarkeit und die Lebensdauer der notwendigen Stahlkonstruktionen, da sie unter anderem durch starke Winde oder große Lasten beansprucht werden. Dies führt zur Werkstoffermüdung und somit zu Rissen und Brüchen insbesondere an deren Schweißnähten. Das Forschungsprojekt MOBEKO hat das Ziel, die Lebensdauer von Bauwerken zu verlängern und Konstruktionen ressourcenschonender zu erstellen. Das Forschungsteam um Prof. Dr. Imke Engelhardt, Leiterin des Labors für Stahl- und Leichtmetallbau, und Richard Schiller vom Institut für Material- und Bauforschung der Hochschule München entwickeln hierfür ein Modell u.a. zur realitätsnahen Abschätzung der Lebensdauer von Schweißnähten.
(Foto: Johanna Weber)

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Plastik muss kein Problem sein!

Plastik ist leicht, stabil, lässt sich in nahezu alle Formen bringen und kostet nicht viel. Diese Vorteile stehen allerdings einigen Nachteilen gegenüber: Plastik wird bisher aus dem fossilen Rohstoff Erdöl hergestellt, der natürliche Abbau dauert mehrere 100 Jahre, die Meere sind voller Tüten und Flaschen und Mikro- und Nanoplastikpartikel reichern sich zunehmend in der Nahrungskette an. Doch wie lassen sich die Vorteile des Materials nutzen – und gleichzeitig die Nachteile vermeiden? Es gibt Plastik, das biologisch hergestellt wird und sich von selbst abbaut. Das klingt nach einer Lösung für eines der größten Probleme unserer Zeit. Aber vieles ist dabei noch ungewiss: Wie produzieren welche Mikroorganismen bioabbaubares Plastik, wie funktioniert der Abbau genau? Was genau dabei in der Erde passiert und wie sich das auswirkt, wird in einem Forschungsprojekt untersucht, an dem Prof. Dr. Matthias Noll von der Hochschule Coburg beteiligt ist. Prof. Noll leitet den Bachelor-Studiengang Bioanalytik an der Fakultät Angewandte Naturwissenschaften der Hochschule Coburg und zu seinen Schwerpunkten gehören unter anderem Umweltmikrobiologie und die Beständigkeit verschiedener Materialien gegenüber Mikroorganismen.
(Foto: Natalie Schalk/HS Coburg)

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Impact for Future

Die aktuellen globalen Herausforderungen können nicht mit alten unternehmerischen Herangehensweisen gelöst werden, dies ist der Grundtenor des neuen Projekts „Impact for Future – IFF“ an der Hochschule Landshut. Mit der Technischen Universität München (TUM) und der Hochschule München steht hier das Thema Impact-orientiertes Entrepreneurship (IoE) im Fokus. Ziel des Projekts ist es, Qualifikationsprogramme für Studierende, Gründungsinteressierte und Hochschulpersonal zu schaffen, in denen u.a. Themen wie Entwicklung von verantwortungsvollen Persönlichkeiten sowie nachhaltige Unternehmensgründung im Sinne von Social Entrepreneurship im Mittelpunkt stehen. Das Projekt läuft bis Februar 2026 und wird vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst mit insgesamt 2,3 Millionen Euro gefördert.
(Foto: HS Landshut)

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Mit Emoji-Bildsprache zum Erfolg

Wie können Gefühle in der Gebärdenschrift ausgedrückt, wie Begriffe der modernen digitalisierten Arbeitswelt übernommen oder wie berufsbezogene Fachsprachen in Fachgebärden dargestellt werden? All diese Aspekte sind für den beruflichen Erfolg von gehörlosen Menschen wesentlich. Genau hier setzt das neue Projekt „Digitale Unterstützung der beruflichen Eingliederung gehörloser Menschen“ der Hochschule Landshut an. Ziel des Forschungsvorhabens ist es, die Gebärdenschrift zu erneuern sowie die berufsbezogenen Fachsprachen auszubauen. So plant das Forschungsteam u.a. vertraute Comic- und Emoji-Bildsprache zu integrieren, um Gefühle einfacher darzustellen. Auch eine dringende Modernisierung der Symbolschrift, die lange Zeit vor dem Internetzeitalter erfunden wurde, ist Teil des Forschungsprojekts.
(Foto: HS Landshut)

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