Topics

B.Rob

Robotics and artificial intelligence are fundamentally changing the way we live and work.

B.Motion

Universities of Applied Sciences are the driving force behind market-relevant AI mobility applications and high-tech innovation leaps.

B.Life

We aim to preserve our wonderful landscapes and valuable livelihoods, conserve resources and protect the environment.

B.Secure

For the sensitive technical foundations of business, administration and society, "cybersecurity" is a trademark and a much sought-after export of our Universities of Applied Sciences.

B.Care

We aim to make healthcare and nursing affordable for all citizens and to ensure quality of life in old age.

B.Transfer

University of Applied Sciences students are continuously working in companies and organizations through internships and theses. This is practiced transfer from and to the Universities of Applied Sciences.

B.Top

Our three major generational challenges are digital transformation, demographic change and ecological systems intelligence. These must be addressed collectively.

B.Lab

Digital literacy must be taught in all disciplines – from health and social sciences to engineering.

B.Open

In teaching and research, the Uni-versities of Applied Sciences are closely interlinked with their regional and urban environment and also with international partners.

News

DiVers

Pedelecs, Carsharing, E-Tretroller – wie Menschen sich fortbewegen, wandelt sich, gerade in Ballungszentren. Wie sich das auf die Versicherungswirtschaft auswirkt und wie diese darauf reagieren kann, untersuchen Wissenschaftler der Hochschule Coburg im Rahmen des Projekts „DiVers“. Dabei bringt das Coburger Forschungsteam Dienstleister aus der Versicherungs- und Mobilitätsbranche zusammen und sucht auch nach nachhaltigen Alternativen zum Autoverkehr in den Innenstädten.
(Foto: WIND Mobility GmbH)

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Design & Mobilität

„Hochschule Hof trifft Fachschule für Produktdesign Selb“ – so lautet der Beginn des Drehbuchs für die kommende oberfränkische Erfolgsgeschichte. Im zukunftsweisenden Bachelorstudiengang „Design & Mobilität“ entwickeln die Studentinnen und Studenten ab dem WS 2021/2022 unsere Fortbewegungsmittel der Zukunft – vom E-Bike bis zum Linienbus, nachhaltig und maßgeschneidert. Wer schon heute wissen will, was die Kunden von morgen wünschen, der ist in Selb genau richtig.
(Foto: Berufsfachschule für Produktdesign Selb)

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Peak Pick App

Den Alltag klimafreundlich gestalten – das wünschen sich immer mehr Menschen. Eine mögliche Lösung liegt in der Nutzung stromsparender Geräte. Doch wieviel CO2 wir durch unseren Stromverbrauch im Alltag produzieren, hängt nicht nur von der Art der Geräte ab, sondern auch, wann wir sie nutzen. An der Hochschule Coburg wird eine App entwickelt, die den richtigen Zeitpunkt kennt. Die Idee dazu stammt von Sascha Greilinger, Student für Integriertes Produktdesign, der für sein Projekt mit der Fakultät für Elektrotechnik und Informatik zusammenarbeitete. Eine Innovation mit viel Potential, die uns allen den täglichen Klimaschutz einmal erheblich erleichtern könnte.
(Foto: HS Coburg)

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Deep-PPG

Smartwatches, Fitnessarmbänder – wir alle kennen sie als Lifestyle-Produkte. Ihr entscheidender Vorteil: Sie messen Vitalparameter wie Blutdruck, Herzfrequenz und Sauerstoffgehalt. In der Präzision besteht allerdings noch Luft nach oben – etwa, wenn das Armband verrutscht. Das soll sich nun ändern: Im Projekt Deep-PPG entwickelt ein Team der Hochschule Landshut die Sensoren weiter und kann so die Datenqualität verbessern – ein wichtiger Schritt für die Diagnostik. Oder anders formuliert: Forschung am Puls der Zeit!
(Foto: HS Landshut)

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Nachhaltigkeit „reloaded“: Wissenschaftler der Technischen Hochschule Deggendorf entwickeln aktuell ein Park- und Lademanagement-System namens „SmiLE“, das mehr Unternehmen zur E-Mobilität bringen soll. Denn das smarte Laden von Fahrzeugen vermeidet teure Lastspitzen und kann so gezielt Kosten sparen und weitere Vorteile generieren, z.B. durch eine längere Lebensdauer der Fahrzeugbatterien. Hier gehen Ökologie und Ökonomie Hand in Hand!
(Foto: eeMobility GmbH)

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Camping-Neuland

Die Menschen vor Ort wollen mitgestalten und entscheiden – so auch am bayerischen Riegsee. Konkret haben sich die Riegseer gefragt: Wie können wir unseren Campingplatz neu gestalten? Dieser Frage hat sich das Team der Studentinnen und Studenten der Hochschule Kempten und der Technische Universität München angenommen. Die Kemptner punkten mit ihrer Kompetenz im Tourismus-Management und machen Check-in und Check-out so digital wie möglich. Die Münchner vom Lehrstuhl „Entwerfen und Holzbau“ kümmern sich z.B. darum, wo künftig das Restaurant steht. So bringt jeder seine Stärken ein – so packen Hochschule und Universität gemeinsam an.
(Foto: Fabian Schneider und Raphael Grossmann, TUM)

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EpiLABKI

Mehr denn je ist die Politik darauf angewiesen, ihre Entscheidungen auf eine breite wissenschaftliche Basis zu stellen. Dieser Weg ist manchmal mühsam, aber nur so zeigen wir Gerüchten und Fake news die Rote Karte. Die Aschaffenburger gehen hier voran: Im Rahmen des Projekts „EpiLABKI“ entwickeln sie einen international verwendeten Epidemie-Simulator weiter, um passgenaue Prognosen für die Region am bayerischen Untermain zu erstellen. Unternehmen statt unterlassen, anpacken statt anprangern – so gestalten unsere Hochschulen die Zukunft, gerade jetzt in der Coronakrise.
(Foto: TH Aschaffenburg)

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Regensburg School of Digital Sciences (RSDS)

Data Literacy, Digital Ethics, agiles Arbeiten, Kollaboration – Gesellschaft und Arbeitsmarkt der Zukunft verlangen von uns ein verändertes Set an Fähigkeiten: die sog. Future Skills. Die Regensburg School of Digital Sciences (RSDS) der OTH Regensburg vermittelt diese technologischen, digitalen und nicht-digitalen Schlüsselqualifikationen an Studierende aller Fachrichtungen. Egal ob Tech-Spezialisten oder Einsteiger - die RSDS bietet für alle das passende Angebot.
(Foto: OTH Regensburg / Florian Hammerich)

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MicrobialCrete

Bayern ist seit langem Vorreiter in der Biotechnologie. Die neueste Erfolgsgeschichte erzählt die Hochschule München: Bakterien bessern Beton aus! Einzelne Mikroorganismen bilden Kalk, der kleinste Poren und Risse im Bauwerk verschließt. Auf diese Weise lassen sich Kunststoffe ersetzen. Wir sagen: Unsere Hochschulen arbeiten an der Symbiose von Ökologie und Ökonomie – innovativ, nachhaltig, zukunftsfest.
(Foto: Alexander Bayrhof)

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Geflochtene Stents

Flechten mit und fürs Herz – seit mehreren Jahren forscht das Institut für Materialwissenschaften (ifm) der Hochschule Hof an der Entwicklung bewegungsflexibler Gefäßprothesen für die Medizintechnik. Nunmehr können erstmals die neuartigen Stents aus geeigneten Werkstoffen in ihrer künftigen Einsatzgröße geflochten werden – Innovation für den Menschen made in Münchberg! Damit sind der Einsatz und die Kreativität der dortigen Wissenschaftler aber noch längst nicht am Ende…
(Foto: HS Hof)

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Diabek– Digitalisierung – anwenden, bewerten, kommunizieren

Als eines der sechs ersten Experimentierfelder auf landwirtschaftlichen Betrieben und in ländlichen Räumen fördert das Bundeslandwirtschaftsministerium das Projekt „Diabek“ – „Digitalisierung – anwenden, bewerten und kommunizieren“ – der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf. Die Digitalisierung bietet die Chance, ungeahnte wirtschaftliche Potentiale der Landwirtschaft zu heben – bei gleichzeitiger Ressourcenschonung. Nur mit kreativen Innovationen gelingt die Symbiose von Ökologie und Ökonomie, von wirtschaftlichem Erfolg und ökologischer Zukunftsfähigkeit.
(Foto: HSWT)

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MUNACU - Multifunktionale Naturfaser Kunststoff Composites

Bayern macht Bauen flächendeckend nachhaltiger – und die TH Rosenheim geht voran. Unter dem Kürzel MUNACU läuft eine Fertigungsanlage zur Entwicklung innovativer klima- und ressourcenfreundlicher Prozesse und Produkte für den Fahrzeugbau, den Bausektor, den Holzbau sowie den Möbelbau auf Hochtouren. Mithilfe dieser Anlage werden unterschiedliche Varianten für die Produktion von Naturfaser-Kunststoff-Verbundwerkstoffen bis hin zu fertigen Bauteilen erforscht.
(Foto: Frederik Obermeier)

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