U University of Applied Sciences students are continuously working in companies and organizations through internships and theses. This is practiced transfer from and to the Universities of Applied Sciences.

The start-up pioneering spirit is a trademark of Bavarian Universities of Applied Sciences:

  • from scientific insight to economic and social application,
  • from idea to product,
  • from innovation to business creation.

Opportunities of AI and digital skills, the ecological systems intelligence of the recycling industry, innovations in the health sciences – bringing these megatrends quickly into application is the major task for the industry and especially for medium-sized companies in the coming years.

A highly successful project are the approximately two dozen technology transfer centers throughout Bavaria. Here, Universities of Applied Sciences and companies work together to discover practical solutions. These platforms of new thinking are particularly valuable for small and medium-sized enterprises, as they often cannot afford large research departments.

Technische Hochschule Aschaffenburg
EpiLABKI

Mehr denn je ist die Politik darauf angewiesen, ihre Entscheidungen auf eine breite wissenschaftliche Basis zu stellen. Dieser Weg ist manchmal mühsam, aber nur so zeigen wir Gerüchten und Fake news die Rote Karte. Die Aschaffenburger gehen hier voran: Im Rahmen des Projekts „EpiLABKI“ entwickeln sie einen international verwendeten Epidemie-Simulator weiter, um passgenaue Prognosen für die Region am bayerischen Untermain zu erstellen. Unternehmen statt unterlassen, anpacken statt anprangern – so gestalten unsere Hochschulen die Zukunft, gerade jetzt in der Coronakrise.
(Foto: TH Aschaffenburg)

Hochschule Landshut
nano to macro (n2m)

Im Kompetenzzentrum Leichtbau (LLK) der Hochschule Landshut und der Universität Salzburg läuft die grenzüberschreitende Zusammenarbeit auf Hochtouren. Erkenntnisse aus der physikalisch-chemischen Grundlagenforschung können ohne Reibungsverluste in verbesserte Werkstoffe und Produkte der regionalen, deutschen und österreichischen Leichtbau-Wirtschaft überführt werden.
(Foto: HaW Landshut)

Technische Hochschule Aschaffenburg
Open Innovation Lab – Digitale Innovationen für KMU

In dem im Jahre 2019 durchgeführten bundesweiten Wettbewerb um „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ hat das Open Innovation Lab (OIL) für KMU im Bereich Angewandte Lasertechnik und Photonik eine besondere Auszeichnung erhalten. Aus über 600 Bewerbungen hat eine Expertenjury das OIL der TH Aschaffenburg, wo Wissenschaftler und Ingenieure aus Wirtschaft und Forschung gemeinsam an Innovationen für digitale Fertigungstechnologien wie dem 3-D-Druck arbeiten, als eines der zehn besten Projekte ausgewählt.
(Foto: AG Alp)

Hochschule Ansbach
Neues Entlackungsverfahren von thermoplastischen Kunststoffen

In Deutschland werden immer noch immense Mengen an Kunststoffabfällen verbrannt oder exportiert. Die größte technische Hürde für eine sinnvolle und umweltfreundliche Entsorgung? Das Recycling von Kunststoff-Verbundsystemen – und genau da setzt das Projekt der HaW Ansbach am sog. „Kunststoffcampus“ in Weißenburg an. Eine Erfolgsgeschichte im engen Schulterschluss mit der Wirtschaft.
(Foto: HS Ansbach)

Hochschule Hof
Hofer Spaceday

Was haben Alexander Gerst und die Hochschule Hof gemeinsam? Unsere Antwort: Weltraum! Glauben Sie nicht? Dann heben Sie mit der Hochschule Hof ab und entdecken Sie den Stoff, aus dem „Träume“ wie Raketen, Satelliten und Spaceshuttles wirklich sind.
(Foto: HaW Hof)

Hochschule Landshut
CompStor – Kompetenzzentrum für Energiespeicherung

Fragen zur Energiespeicherung kennen keine Landesgrenzen. Daher entwickelten die Hochschule Landshut und die Fachhochschule Oberösterreich im Rahmen des Projekts „CompStor – Kompetenzzentrum zur Energiespeicherung“ eine länderübergreifende Plattform zur Batterieforschung – ein technologischer Fortschritt für die gesamte Region.
(Foto: HS Landshut)

Open Innovation Lab für KMU – Ausgezeichnete Orte 2019