T This applies especially to digital transformation: In teaching and research, the Uni-versities of Applied Sciences are closely interlinked with their regional and urban environment and also with international partners. They bring the current state of science to effect locally, and at the same time they learn co-creatively from companies, from social, cultural or state organizations, from citizens' initiatives and associations. New ways of doing this are "Design Thinking" and "Co-Working", implemented in an exemplary manner by the internationally renowned projects of the "Innovative University" competition. 

Their researchers have a wealth of practical professional experience and therefore cooperate intensively with businesses, culture and society. They take up ideas and questions from their environment and form an incubator for innovative products and services – close to practice and across traditional subject boundaries. University of Applied Sciences for all - that means every campus is a biotope for creative forces and a springboard into the future for courageous start-ups.

Hochschule Coburg
DiVers

Pedelecs, Carsharing, E-Tretroller – wie Menschen sich fortbewegen, wandelt sich, gerade in Ballungszentren. Wie sich das auf die Versicherungswirtschaft auswirkt und wie diese darauf reagieren kann, untersuchen Wissenschaftler der Hochschule Coburg im Rahmen des Projekts „DiVers“. Dabei bringt das Coburger Forschungsteam Dienstleister aus der Versicherungs- und Mobilitätsbranche zusammen und sucht auch nach nachhaltigen Alternativen zum Autoverkehr in den Innenstädten.
(Foto: WIND Mobility GmbH)

Hochschule Kempten
Camping-Neuland

Die Menschen vor Ort wollen mitgestalten und entscheiden – so auch am bayerischen Riegsee. Konkret haben sich die Riegseer gefragt: Wie können wir unseren Campingplatz neu gestalten? Dieser Frage hat sich das Team der Studentinnen und Studenten der Hochschule Kempten und der Technische Universität München angenommen. Die Kemptner punkten mit ihrer Kompetenz im Tourismus-Management und machen Check-in und Check-out so digital wie möglich. Die Münchner vom Lehrstuhl „Entwerfen und Holzbau“ kümmern sich z.B. darum, wo künftig das Restaurant steht. So bringt jeder seine Stärken ein – so packen Hochschule und Universität gemeinsam an.
(Foto: Fabian Schneider und Raphael Grossmann, TUM)

Hochschule Coburg
CREAPOLIS: Transfer

Die Hochschule Coburg gehört mit ihrem Konzept CREAPOLIS zu den Siegern im bundesweiten Wettbewerb „Innovative Hochschule“. Worum geht es? Ziel des Konzepts ist es, das Know-how der Hochschule noch stärker mit der Wirtschaft und mit der Gesellschaft zu vernetzen. Damit trägt die Hochschule nachhaltig zu einer innovationsbasierten Regionalentwicklung bei.
(Foto: Jana Melber, CREAPOLIS/HSCoburg)

Technische Hochschule Nürnberg
LEONARDO – Zentrum für Kreativität und Innovation

LEONARDO – finanziert über das Bund-Länder-Programm „Innovative Hochschule“ - ist eine interdisziplinäre Kooperation: TH Nürnberg, Akademie der Bildenden Künste Nürnberg und Hochschule für Musik Nürnberg.
Hier treffen sich Personen aus allen Ebenen der Hochschulen, aber auch aus sozialen und gemeinnützigen Organisationen, Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft – aus der Region und für die Region!
Es geht um gesellschaftliche, künstlerische und technologische Fragestellungen – von der Idee bis zur möglichen Umsetzung.
In Zeiten von Corona geht die Arbeit weiter – zum Beispiel durch die gezielte Vernetzung von Hilfsprojekten und –initiativen.
(Foto: Lukas Pürmayr)

Technische Hochschule Deggendorf
Digitales Dorf – Smart Region

Der Technologiecampus Grafenau der Technischen Hochschule Deggendorf stellt sich den großen Herausforderungen unserer Zeit: Digitalisierung in Industrie und Gesellschaft, Urbanisierung, Nachhaltigkeit.
Aus der Region für die Region – Bayerischer Wald – „Silicon Forest“. Das Digitale Dorf steht dabei repräsentativ für den Erhalt der Lebensqualität von Jung und Alt im ländlichen Raum.
(Foto: TH Deggendorf)

Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden
Innovative Lernorte

Wie leben wir sicher, nachhaltig und gut auch in zehn oder zwanzig Jahren? Wie sichern wir unseren Wohlstand in einer älter werdenden Gesellschaft und im Einklang mit der Schöpfung?
Eine Antwort lautet: Innovative Lernorte (ILO). Das Denken in Dualismen wie Ökonomie versus Ökologie ist veraltet. Die OTH Amberg-Weiden und das Bündnis für Ethik und Nachhaltigkeit denken daher ganzheitlich und handeln symbiotisch in Vernetzung aller Kompetenzen.
(Foto: OTH Amberg-Weiden)