W We aim to preserve our wonderful landscapes and valuable livelihoods, conserve resources and protect the environment. This is why our Universities of Applied Sciences are working intensively on groundbreaking, digitally optimized production processes in agriculture, energy production, trade and industry. The projects include resource-saving recycling management, innovation-driven climate protection and intelligent climate change adaptation. With our world-leading and practical solutions, we advance the considerate treatment of humans, animals and nature in our economy.

The ecological systems intelligence of the 21st century is based on practice-oriented, applied sciences. Our Universities of Applied Sciences educate the urgently needed specialists for the booming bio-economy. They teach and conduct research in highly attractive fields of study such as "climate change management", "climate-neutral energy systems", "environmental technology", "biotechnology", "bioprocess informatics", "biobased materials" or "agribusiness". The applied life sciences are pioneering for lived sustainability, resource efficiency, climate protection and biodiversity for the benefit of all.

Technische Hochschule Aschaffenburg
WindEFCY

Bayern bis 2040 klimaneutral machen – das heißt in erster Linie: Vorfahrt für erneuerbare Energien wie etwa Wasser, Sonne, Geothermie, Biogas und Wind. Mit Algorithmen wollen die Forscherinnen und Forscher der TH Aschaffenburg der Windkraft mehr Rückenwind geben. Im Projekt WindEFCY erforschen sie gemeinsam mit elf international führenden Institutionen, wie die erzeugte Energie von geplanten Windparks genauer berechnet werden kann. Das ermöglicht größere Sicherheit bei Investitionen und kann so den Übergang zu erneuerbaren Energiequellen entscheidend beschleunigen.
(Foto: PTB Braunschweig)

Hochschule Hof
Aquaponik

Die Hochschule Hof ist eine Perle der Nachhaltigkeit in Oberfranken. Ein weiteres Beispiel gefällig? Gemeinsam mit dem Hofer Zoo treibt unsere Green-Tech-University das Projekt „Aquaponik“ voran. So werden Reststoffe von Fischen als Dünger für die Pflanzen im Wasserkreislauf verwertet. Das gereinigtes Wasser fließt wieder zu den Fischen zurück und spart so Frischwasser. Gleichzeitig dient die Pflanzenbiomasse als Grünfutter für andere Zootiere. Und obendrein machen die Partner dieses wertvolle Projekt den Schulkindern digital zugänglich. Wir sagen: eine Win-win-win-Situation für Menschen, Tiere und Pflanzen.
(Foto: Tom Neumann)

Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden
Kompetenzzentrum Kraft-Wärme-Kopplung

Was verbirgt sich hinter dem Kompetenzzentrum für Kraft-Wärme-Kopplung (KoKWK) in Amberg? Zunächst einmal die geballte Power von Hochschule, Kommunen, Versorgern, Unternehmen und weiteren Partnern. Seit 2012 steht der Oberpfälzer Leuchtturm für Forschung und Entwicklung am Puls der Zeit in der gesamten Anwendungsbreite der KWK – zum unmittelbaren Nutzen für Privathaushalte, Industrie oder bis hin zur sog. Sektorenkoppelung (= Vernetzung der Gas-, Strom-, Wärme- und Kälteversorgung). In den nächsten Jahren stehen außerdem Wasserstoff sowie die Digitalisierung in der Energietechnik noch mehr im Fokus. Seit März 2016 ist hierfür auf dem Campus in Amberg ein eigenes KWK-Forschungs- und Demonstrationstechnikum mit modernster Messtechnik in Betrieb.
(Foto: OTH Amberg-Weiden)

Hochschule Hof
ReWaMem

Große Wassermengen mit farblichen Einträgen: Wie wird eigentlich das Abwasser Ihrer Waschmaschine aufbereitet? Unser Tipp: Fragen Sie die Hochschule Hof! Gemeinsam mit ihren starken Partnern vor Ort entwickelt unsere „Green Tech University“ die Kreislaufwirtschaft weiter. Und so geht`s: Filtern, reinigen und wieder als Frischwasser zuführen. So entlasten wir unsere wunderbaren Flüsse und Seen. Das ist Nachhaltigkeit made in Oberfranken!
(Foto: Fraunhofer IKTS)

Hochschule Coburg
Peak Pick App

Den Alltag klimafreundlich gestalten – das wünschen sich immer mehr Menschen. Eine mögliche Lösung liegt in der Nutzung stromsparender Geräte. Doch wieviel CO2 wir durch unseren Stromverbrauch im Alltag produzieren, hängt nicht nur von der Art der Geräte ab, sondern auch, wann wir sie nutzen. An der Hochschule Coburg wird eine App entwickelt, die den richtigen Zeitpunkt kennt. Die Idee dazu stammt von Sascha Greilinger, Student für Integriertes Produktdesign, der für sein Projekt mit der Fakultät für Elektrotechnik und Informatik zusammenarbeitete. Eine Innovation mit viel Potential, die uns allen den täglichen Klimaschutz einmal erheblich erleichtern könnte.
(Foto: HS Coburg)

Hochschule München
MicrobialCrete

Bayern ist seit langem Vorreiter in der Biotechnologie. Die neueste Erfolgsgeschichte erzählt die Hochschule München: Bakterien bessern Beton aus! Einzelne Mikroorganismen bilden Kalk, der kleinste Poren und Risse im Bauwerk verschließt. Auf diese Weise lassen sich Kunststoffe ersetzen. Wir sagen: Unsere Hochschulen arbeiten an der Symbiose von Ökologie und Ökonomie – innovativ, nachhaltig, zukunftsfest.
(Foto: Alexander Bayrhof)