Hochschule Landshut

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Energiewende im und am Fluss

Wir sagen‘s mal so: Nord Stream 2 kennt fast jeder – doch haben Sie schon vom EU-weiten Forschungsprojekt DanuP-2-Gas gehört? Unter der Leitung der Hochschule Landshut entwickeln Forscherinnen und Forscher sowie 14 Partner aus ganz Europa ein Konzept, um die Abkehr von fossilen Brennstoffen in zehn Ländern entlang der Donau zu beschleunigen. Ihre Idee dahinter ist einmalig: Sie wollen Energie aus Biomasse und erneuerbaren Energiequellen – wie Sonnen- und Windenergie – langfristig in Form von erneuerbarem Erdgas speichern. Die Folgen: Weniger CO₂ in der Atmosphäre und eine geringere Abhängigkeit von fossilen Erdgasimporten.
(Foto: Veronika Barnerßoi)

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SafeAERIAL

Bei einem Einsatz mit dem Rettungshubschrauber zählt jede Sekunde. Ein Problem für die Rettungsteams ist: Sie hören die Alarmsignale der Medizingeräte aufgrund des hohen Geräuschpegels im Hubschrauber nicht sofort und können daher oft nur zeitverzögert reagieren. Im Rahmen des Projekts SafeAERIAL haben die Projektpartner unter Leitung der Hochschule Landshut nun ein verbessertes Überwachungssystem entwickelt. Der Clou: Drahtlose Kommunikation zwischen den medizinischen Geräten und den Headsets der Besatzung ermöglicht die Interaktion in Echtzeit – ein entscheidender Schritt für die Rettung von Leben.
(Foto: GPP Communication GmbH & Co. KG)

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CompStor – Kompetenzzentrum für Energiespeicherung

Fragen zur Energiespeicherung kennen keine Landesgrenzen. Daher entwickelten die Hochschule Landshut und die Fachhochschule Oberösterreich im Rahmen des Projekts „CompStor – Kompetenzzentrum zur Energiespeicherung“ eine länderübergreifende Plattform zur Batterieforschung – ein technologischer Fortschritt für die gesamte Region.
(Foto: HS Landshut)

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nano to macro (n2m)

Im Kompetenzzentrum Leichtbau (LLK) der Hochschule Landshut und der Universität Salzburg läuft die grenzüberschreitende Zusammenarbeit auf Hochtouren. Erkenntnisse aus der physikalisch-chemischen Grundlagenforschung können ohne Reibungsverluste in verbesserte Werkstoffe und Produkte der regionalen, deutschen und österreichischen Leichtbau-Wirtschaft überführt werden.
(Foto: HaW Landshut)