Technische Hochschule Nürnberg

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Autonom fahrende Rangierlok

Wissen zur Wirkung bringen – die TH Nürnberg macht´s vor: 2017 hat ein Team der Hochschule gemeinsam mit Industriepartnern eine Steuerung für eine autonom fahrende Rangierlokomotive entwickelt. Dank dieser Vorarbeiten kann nun das digitale Testfeld am Rangierbahnhof München-Nord schrittweise in Betrieb gehen und wird so zum ersten digitalen Güterbahnhof Deutschlands. Das Ziel: Güterzüge weitestgehend automatisiert abfertigen, damit die Züge schneller und flexibler weiterfahren. Sie sehen: Mit smarten Logistiksystemen helfen die Hochschulen mit, Energie und CO₂ einzusparen und dienen damit dem Klimaschutz.

(Foto: Astrid Bergmeister)

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COSIMA

Bayern ist Sonnenland und baut seinen Vorsprung bei der Sonnenenergie weiter aus. Mit einem smarten Qualitätsmanagementsystem leistet die TH Nürnberg einen entscheidenden Beitrag, um z.B. Solarparks verlässlich zu inspizieren. Wie das gelingt? Das Team um Professor Dietz setzt u.a. auf Infrarottechnologie und spezielle Kameradrohnen. So lassen sich technische Fehler wie etwa Risse an den Photovoltaikmodulen frühzeitig erkennen. Wartungskosten senken, Versorgungssicherheit erhöhen – eine Win-Win-Situation für die Energiewende.
(Foto: TH Nürnberg)

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Zurück in die Zukunft

Wissen wächst, Wissen veraltet – und das in einer nie gekannten Geschwindigkeit. Wie können wir daher Informationen für künftige Generationen sichern? Im LEONARDO-Projekt „Eternipedia“ geht ein Team der TH Nürnberg auf die Suche nach haltbaren Speichermedien. Mit Werkstoff-, Elektrotechnik und Design antworten die Forscherinnen und Forscher auf die Herausforderungen der modernen Informationsgesellschaft. Wer erleben will, wie Albrecht Dürer auf Hightech trifft, ist an der TH Nürnberg genau richtig.
(Foto: TH Nürnberg)

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Tailored Grips

Start-up – das ist mehr als ein Unternehmen. Start-up ist eine Philosophie. Ein weiteres Beispiel: Tailored Grips! Radlfahrer wissen: Der Griff ist entscheidend für Fahrkomfort und Sicherheit. Dafür soll er passgenau in der Hand liegen. Zwei Studenten der TH Nürnberg haben nun ein Verfahren entwickelt, mit dem sie maßgeschneiderte Fahrradgriffe herstellen können – mit additiver Technik. Wir sagen: Griffe mit Grips!
(Foto: Niklas Sievernich)

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OHM-Potentiale

Schon gewusst? Mit Hilfe der Gründungsberatung „OHM-Potentiale“ der TH Nürnberg können Sie direkt nach Ihrem Studium Ihre persönliche Erfolgsgeschichte weiterschreiben und den Start-up-Turbo zünden. Fragen Sie mal das Team von „regioneo“: Die Online-Plattform für regionale Lebensmittel bringt Angebot und Nachfrage zusammen – konkret: Landwirte, Großkunden und Endverbraucher aus der Metropolregion Nürnberg. So gehen Tag für Tag frische Produkte über die virtuelle Ladentheke – transparent, ressourcenschonend und zukunftsorientiert.
(Foto: regioneo)

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Ackerbau in der Stadt der Zukunft

Anno 1608: So sah die Nürnberger Altstadt im Mittelalter aus. Was können wir daraus für die nachhaltige Zukunft des Städtebaus lernen? Prof. Ingrid Burgstaller von der Fakultät Architektur der TH Nürnberg geht in ihrem Projekt „Der Weltacker in Nürnberg“ den Zusammenhängen zwischen Landwirtschaft, Architektur und Stadtplanung auf den Grund. Im Nukleus „Weltacker“ können Sie hautnah erleben, wie die TH Nürnberg die Lebensqualität in der Stadt zukunftsfest und generationengerecht gestaltet – mit tatkräftiger Unterstützung der Stiftung „Innovation und Zukunft“.
(Foto: Bearbeitung Ingrid Burgstaller)

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Mit Glas gegen Arthrose

Arthrose ist die häufigste Gelenkerkrankung und noch immer unheilbar. Ein wichtiger Schritt, um die Entstehung einer Arthrose zu verhindern, ist die frühzeitige Behandlung von Gelenkknorpelverletzungen. Einem Forschungsteam der TH Nürnberg und der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität im Klinikum Nürnberg ist es nun gelungen, Gewebe im Labor zu züchten, das später bei Defekten implantiert werden kann. Dafür haben sie ein spezielles Glas entwickelt, auf dem die Zellen wachsen können und das sich nach der Implantation im Körper restlos auflöst. Dabei setzt es Ionen frei, die die Knorpelzellen aktivieren können. Die STAEDTLER Stiftung fördert das Projekt mit 40.000 Euro.
(Foto: Lucas Brisco)

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Nachhaltige Stadtlogistik (Mikro-Depot-Konzept)

Die Kurier-, Express- und Paket-Branche in Deutschland wächst stetig. Um den Straßenverkehr und die Abgasbelastung in Städten zu reduzieren, entwickelt Prof. Dr.-Ing. Ralf Bogdanski von der TH Nürnberg ein innovatives Zustellungskonzept für Pakete: auf der „Letzten Meile“ in städtischen Ballungsräumen erfolgt die Paketauslieferung per Lastenfahrrad – das heißt effizient, verkehrsfreundlich und emissionsfrei.
Der Center for Transportation & Logistics Neuer Adler e.V. (CNA) zeichnete das Projekt 2019 mit dem CNA-Innovationspreis aus.
(Foto: Claudia Pollok)

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LEONARDO – Zentrum für Kreativität und Innovation

LEONARDO – finanziert über das Bund-Länder-Programm „Innovative Hochschule“ - ist eine interdisziplinäre Kooperation: TH Nürnberg, Akademie der Bildenden Künste Nürnberg und Hochschule für Musik Nürnberg.
Hier treffen sich Personen aus allen Ebenen der Hochschulen, aber auch aus sozialen und gemeinnützigen Organisationen, Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft – aus der Region und für die Region!
Es geht um gesellschaftliche, künstlerische und technologische Fragestellungen – von der Idee bis zur möglichen Umsetzung.
In Zeiten von Corona geht die Arbeit weiter – zum Beispiel durch die gezielte Vernetzung von Hilfsprojekten und –initiativen.
(Foto: Lukas Pürmayr)

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CMLB – Neuartige Condition-Monitoring-Systeme für die Schadensüberwachung von schwenkenden Großwälzlagern

Mit dem Projekt „CMLB“ schlägt die TH Nürnberg ein neues Kapitel im Bereich der vorbeugenden Wartung von Maschinenkomponenten von Windkraftanlagen auf. Durch präzise Optik- und Elektroniksysteme lässt sich der Zustand der Anlagen in Echtzeit analysieren – ein entscheidender Schritt zur nachhaltigen und effizienten Nutzung von Windkraft.
(Foto: TH Nürnberg)

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NeoWatch

Babys, die zu früh geboren wurden, benötigen in ihren ersten Lebenswochen eine intensive Versorgung im Inkubator und stehen unter ständiger medizinischer Kontrolle. Um die Pflege und Überwachung der Frühgeborenen zu vereinfachen, entwickelt ein Forschungsteam der TH Nürnberg um Prof. Dr. Christine Niebler und Johanna Gleichauf ein kontaktloses Monitoring-System für die neonatologische Intensivstation. Das Projekt „NeoWatch“ wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.
(Foto: Karin Gleichauf)

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ViReFuRa – Mit Virtual Reality zur Fußgänger- und Radverkehrsförderung

Welche Infrastruktur ist nötig, damit Zufußgehen und Radfahren wieder attraktiv und sicher ist? Wie kann der urbane Raum ansprechender gestaltet werden? Was erleichtert die Akzeptanz nachhaltiger Mobilitätsformen? Antworten auf diese relevanten Zukunftsfragen untersuchen Prof. Dr.-Ing. Harald Kipke und sein Projektteam von der TH Nürnberg am Nuremberg Campus of Technology (NCT) mithilfe von Virtual Reality. Das Projekt wird von der Stiftung „Innovation und Zukunft“ gefördert.
(Foto: TH Nürnberg)