TePUS

Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg

Etwa 75 Prozent aller Schlaganfallpatient*innen leiden den Rest ihres Lebens an den Folgen ihrer Erkrankung. Ganz entscheidend für eine erfolgreiche Pflege und Reha: eine möglichst lückenlose Anschlussversorgung nach dem Klinikaufenthalt. Wie schafft man dabei aber ein Gefühl von Sicherheit und Autonomie in der gewohnten Umgebung zuhause? Vielleicht bald mit mobilen Assistenzrobotern: unter der Leitung von Prof. Dr. Karsten Weber sind diese schon munter auf Probe im Einsatz. Ihr Potential ist riesig: mittels Videofunktion sollen sie in allen Bereichen der Therapie und bei Sozialkontakten Unterstützung bieten. Eines der Robotermodelle kann sich autonom fortbewegen und den Patient*innen über Sensoren innerhalb der Wohnung folgen. Außerdem können die Roboter mit Geräten wie etwa Blutdruckmessern kombiniert werden.
(Foto: MANNTAU/Marco Linke)